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Alfa Romeo Alfasud, Frontansicht

Alfa Romeo Alfasud

ab 1972

Über Alfa Romeo Alfasud

Der Alfa Romeo Alfasud ist ein Kompaktwagen, der von 1972 bis 1983 gefertigt wurde und als Wegbereiter des VW Golf gilt. Namensgebend war die Tatsache, dass der Alfasud als erstes Modell der Marke nicht im Mailand, sondern im Süden Italiens hergestellt wurde.

Schon bei seiner Präsentation auf dem Turiner Autosalon im November 1971 stieß der Alfa Romeo Alfasud auf großes Interesse. Mit zahlreichen technischen Neuerungen und seiner Karosserieform gilt das Schrägheckmodell als Wegbereiter der modernen Kompaktklasse. Das erste sogenannte Volksauto der italienischen Marke stellte in seiner länger als elf Jahre währenden Produktionszeit einen Allzeitbestwert in der Unternehmensgeschichte auf: Mehr als eine Million Exemplare der Limousine, des Kombis Giardinetta und des Coupés Sprint wurden verkauft. Und das, obwohl die kontinuierliche Abwesenheitsquote der Alfa Romeo-Mitarbeiter aufgrund nahezu wöchentlicher Streiks rund 20 Prozent betrug - ein Europarekord.

Das zeitlose Design des Alfa Romeo Alfasud, der zunächst nur als Viertürer, später jedoch auch in der zweitürigen Variante "ti" erhältlich war, stammt von Giorgio Giugaro, der in den Folgejahren auch die Karosserie des VW Golf I schuf. Als Basisantrieb diente anfangs ein 1,2-Liter-Vierzylinder-Boxermotor mit 63 PS, der seine Kraft an die Vorderräder schickte. Später folgten leistungsstärkere 1,7-Liter-Motoren.

Außer mit den etwa 700 Streiks in zwölf Produktionsjahren hatte der Hersteller noch mit einem weiteren Problem beim Alfa Romeo Alfasud zu kämpfen: Rost. Das schadete nicht nur dem Ruf der Automarke, sondern hat auch dafür gesorgt, dass gut erhaltene Exemplare heute nur schwer zu finden sind.