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Über Alfa Romeo Alfetta

Die Alfa Romeo Alfetta wurde von 1972 bis 1984 gefertigt. Die viertürige Limousine war in der gehobenen Mittelklasse oberhalb der Alfa Romeo Giulia angesiedelt, im gesamten Produktionszeitraum fand sie mehr als 400.000 Abnehmer – und das, obwohl sie seit 1968 in Konkurrenz zur Alfa Romeo 1750 Berlina stand.

Namensgebend war der Alfa Romeo Typ 159, ein Formel-1-Rennwagen der Marke, der liebevoll Alfetta genannt wurde. Gemein haben der Rennwagen und die ab 1972 gefertigte Limousine die Transaxle-Bauweise des Antriebsstrangs. Getriebe und Differenzial der Alfa Romeo Alfetta sitzen also an der Hinterachse, der Motor vorne. Dadurch ist das Gewicht auf Vorder- und Hinterachse ausgewogen verteilt. So konnte die Limousine damals mit guter Traktion und einem neutralen Fahrverhalten in Kurven punkten.

Zum Marktstart im Jahr 1972 war die Alfa Romeo Alfetta ausschließlich mit einem 122 PS starken 1,8-Liter-Reihenvierzylinder erhältlich, später folgten ein Einstiegsmotor mit 1,6 Litern Hubraum und 109 PS sowie ein Zweiliter-Reihenvierzylinder mit 121 oder 130 PS. Ab 1979 konnten Käufer zudem einen 82 PS starken Zweiliter-Turbodiesel wählen.

Zwei Jahre nach dem Start der Limousine hat Alfa Romeo das Karosserieangebot um ein dreitüriges Sportcoupé erweitert. Die Alfa Romeo Alfetta GT und die Alfetta GTV 6 mit leistungsstarkem 2,5-Liter-V6-Motor erlangten Kultstatus und werden noch heute von Sammlern geschätzt. Aufgrund der hohen Rostanfälligkeit sind sie - wie viele alte Modelle der Marke - nur schwer in einem gut erhaltenen Zustand zu finden.