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Alfa Romeo Brera

ab 2006
1 Test
Quelle Beurteilung
8/10 Punkte Alfa Romeo Brera im Test: Grauer Panther und flinke Katze

Nach quälend langen Jahren ist aus der tierischen Giugiaro-Studie der feinsinnige Alfa Romeo Brera geworden. Aber die Topversion mit 3,2-Liter-V6 und Allradantrieb hat nicht nur optische Reize zu bieten.

Über Alfa Romeo Brera

Der Alfa Romeo Brera wurde 2005 in Deutschland auf den Markt gebracht. Das Sportcoupé wurde von dem italienischen Designer Giugiaro/Italdesign gestaltet und bereits 2002 auf dem Genfer Autosalon als Studie präsentiert. 

Der Alfa Romeo Brera basiert auf der technischen Plattform des 159 und wurde ein Jahr nach seinem Markt-Debüt von der Cabrioversion Spider ergänzt. Seit Mitte 2010 ist der Alfa Romeo Brera nicht mehr erhältlich.
Das 4,4 Meter lange Sportcoupé ist der Nachfolger des GTV. Es wurde angetrieben von drei Benzinern und zwei Diesel-Motoren. Auf der Benzinerseite stellte der 2,2-Liter-Vierzylinder mit 185 PS die Basismotorisierung des Alfa Romeo Brera dar. Zudem gab es einen 1,8-Liter mit 200 PS sowie einen 3,2-Liter-V6 mit 260 PS, den es auch mit permanentem Allradantrieb Q4 gab.

Bei den Dieseln kam als Basis im Alfa Romeo Brera ein 170 PS starker Vierzylinder (170 PS) zum Einsatz. Der 2,4-Liter JTDM leistet als Fünfzylinder 210 PS – mit dem Allradantrieb Q-Tronic 200 PS.