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9/10 Punkte BMW i3 Range Extender im Test: Elektro-BMW trifft seine Kumpels

Der BMW i3 nutzt den Zweizylinder-Motor aus dem BMW-Roller C 600 Sport als Range Extender und kommt so auf erstwagentaugliche Reichweiten. Kann der Stromer damit dem 118i Konkurrenz machen?

Über BMW i3

Mit dem Elektrokleinwagen BMW i3 zeigt der bayerische Autobauer auf der IAA 2011 ein Conceptcar, die die Mobilitätsanforderungen von morgen erfüllen sollen. 

Mit dem BMW i3 Concept wollen die Bayern die Bedürfnisse an ein Stadtmobil befriedigen. Zudem soll der Kleinwagen auch als Elektrofahrzeug die Ansprüche an ein Premium-Modell erfüllen.

Der Antrieb des BMW i3 sitzt in einem Drive-Modul, das weitgehend aus Aluminium gefertigt ist. Der E-Motor, der seine Kraft auf die Hinterräder wirken lässt, leistet 125 kW und stellt ein maximales Drehmoment von 250 Nm bereit. Zusammen mit dem flüssigkeitsgekühlten Lithium-Ionen-Batteriepack, den Fahrwerkskomponenten, dem Ein-Gang-Getriebe und den Crashstrukturen sitzt er unter dem sogenannten Life-Modul, das die Passagierkabine des BMW i3 umfasst. Diese wiederum ist aus CFK gefertigt und wird mit Karosserieteilen aus Kunststoff beplankt. In der CFK-Zelle finden vier Personen auf zwei Bankreihen mit durchgehenden Sitzflächen sowie 200 Liter Gepäck Platz.