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Brennstoffzelle

Foto: Foto: Peugeot

In einer Brennstoffzelle entsteht durch die Reaktion von Sauerstoff und Wasserstoff (H2) Strom. Das einzige Abfallprodukt dieser Reaktion ist Wasserdampf.

In Brennstoffzellenfahrzeugen, wie sie derzeit von mehreren Autoherstellern getestet werden, sorgt ein Elektromotor für Vortrieb. Der für den Betrieb des E-Motors benötigte Strom kann dank der Brennstoffzelle an Bord erzeugt werden, es bedarf also keiner Ladestationen. Dadurch soll die Reichweite an die von aktuellen Benzinmotoren heranreichen.

Brennstoffzellen-Autos eignen sich daher im Gegensatz zu reinen Elektroautos auch für Langstrecken, sofern ausreichend Wasserstoff an Bord ist. Genau hier liegt jedoch der Nachteil der Brennstoffzellen-Technik: Denn das Speichern von Wasserstoff im Auto ist derzeit noch mit erheblichem Aufwand verbunden. Außerdem ist das Wasserstoff-Tankstellennetz in Deutschland mit rund 21 Tankstellen äußerst dünn.

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