Daihatsu, seit 1988 auf dem deutschen Markt offiziell vertreten, bietet derzeit fünf Modelle an. Neben dem Kleinwagen Cuore und dem Kompaktmodell Sirion ist noch der Kompakt-SUV Terios im Programm.
Seit 2006 gibt es noch mit dem Copen ein zweisitziges und linksgelenktes Cabrio von em japanischen Autohersteller. Ebenfalls in diesem Jahr kam auch der ungewöhnlich gestaltete Kompakt-Van Daihatsu Materia auf den Markt. Die beiden letzteren Modelle werden 2010 jedoch eingestellt, sind aber bis Mitte 2011 in Deutschland noch erhältlich. Bereits 2007 hatte der Autobauer auf der Tokio Motorshow mit dem Daihatsu OFC-1 ein Konzeptmodell enthüllt, das einen Nachfolger des Copen zeigte.
Daihatsu wurde 1907 in Japan als Hatsudoki Seizo Company gegründet und 1951 umbenannt. 1981 wurde der Cuore erstmals in Deutschland eingeführt. Seit 1998 gehört der japanische Autobauer zu 51,2 Prozent zu Toyota. In Japan bietet Daihatsu vornehmlich kleine Nutzfahrzeuge und Kleinstwagen der K-Car-Klasse an.
15. Juli 2010 – Der Daihatsu Terios ist 4,09 Meter kurz und gehört damit in Deutschland zu den kleinsten SUV. Im Fahrbericht zeigt der 105 PS starke Terios als heckgetriebene Version 1.5 2WD Top, was er drauf hat.
23. Juni 2010 – Mit dem Chevrolet Spark kommt ein Neuer in den Minicar-Club. Wie Daihatsu Cuore, Fiat Panda und Suzuki Alto hält er sich für ein Vollwertauto. Doch dieser Test macht gravierende Sicherheitsmängel deutlich.
29. März 2010 – In Japan längst Kultmobil, kommt der Nissan Cube für 18.000 Euro jetzt nach Europa. Ob die Technik hält, was die flippige Optik verspricht, klärt der Fahrvergleich mit Daihatsu Materia für 16.990 Euro und Kia Soul zum Einstiegspreis von 15.900 Euro.
9. Februar 2013 – Das SUV-Segment bleibt auch 2013 der Quotenbringer des Automarktes - auch wenn das KBA das Segment künftig in zwei Rubriken unterteilt.
26. September 2012 – Der japanische Autobauer Daihatsu präsentiert auf der Indonesian Motor Show mit dem D-R Concept ein Cabrio der Kei-Car-Klasse, das den Daihatsu Copen ablösen könnte.
9. November 2011 – Der japanische Kleinwagenspezialist Daihatsu spielt mit zahlreichen Kleinwagenstudien auf der Tokio Motor Show groß auf. Das Angebot reicht vom offenen Sportler bis zum Elektro-Mini.
Die 60er-Jahre-S-Klasse W 108 steht und fällt mit der Karosseriesubstanz. Eine umfangreiche Sanierung der komplexen Bodengruppe übersteigt den Marktwert.