6 Ausgaben testen + attraktive Prämie sichern!

6 Ausgaben auto motor und sport mit 25% Preisvorteil zum Preis von nur 17,60 € (ggf. zzgl. 1 € Zuzahlung) testen.

Dazu eine unserer zahlreichen attraktiven Prämien sichern!

Weitere Infos und Bestellung HIER!

Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen
2 Tests und Fahrberichte
Quelle Beurteilung
6/10 Punkte Daihatsu Copen: Kurz notiert

Auf der nach oben offenen Niedlichkeits-Skala zählt der Daihatsu Copen zu den Größten, weil er der kleinste Klappdach-Roadster auf dem Markt ist. Neuerdings gibt es ihn auch mit Linkslenkung – und einem stärkeren 1,3-Liter-Motor.

8/10 Punkte Daihatsu Copen im Test: Daihatsu Copen soll Deutschland erobern

Der japanische Micro-Roadster Daihatsu Copen will Deutschland erobern. Sein Name entspringt den englischen Begriffen compact und open. Erster Test des munteren 68-PS-Mobils mit dem faltbaren Blechdach.

Über Daihatsu Copen

Der Daihatsu Copen kam 2002 als typisch japanisches Kei-Car zur Welt. Seine Premiere als Konzeptcar feierte der zweisitzige Roadster mit dem faltbaren Blechdach bereits 2001 als Conceptcar auf der Tokyo Motor Show.

Der Daihatsu Copen war vermutlich das kleinste Cabrio auf dem Markt, das mit einem elektrisch faltbaren Aluminium-Hardtop ausgestattet ist. Allerdings schrumpft bei offenem Dach das Kofferraumvolumen von 210 auf nur noch 14 Liter.

In Europa war der Daihatsu Copen seit 2003 bis zu seinem Produktionsende 2010 erhältlich. Bis 2005 importierte Daihatsu den Copen allerdings nur als Rechtslenker nach Deutschland. Diese Modelle waren mit einem 68 PS starken 660 Kubikzentimeter großen Vierzylinder ausgerüstet. Ab 2006 war der Daihatsu Copen dann als Linkslenker mit einem 1,3 Liter großen und 87 PS starken Benziner im europäischen Angebot. Trotz der geringen Motorleistung schwang sich der nur 850 Kilogramm schwere Zweisitzer zu ordentlichen Fahrleistungen auf. Mitte 2010 wurde dann die Produktion des Kleinwagens eingestellt.