David Coulthard fährt nach seinem Rücktritt aus der Formel 1 seit der Saison 2010 für Mercedes in der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM).
1989 dominierte David Coulthard im Alter von 18 Jahren die Britische Formel Ford. Er war der erste Fahrer, der sich 1989 mit dem begehrten McLaren Autosport BRDC Award schmücken durfte. 1991 stieg er in die Britische Formel 3 auf, wo er sich mit Rubens Barrichello heiße Duelle lieferte. Im selben Jahr gewann David Coulthard das prestigeträchtige Formel 3-Rennen auf dem Stadtkurs von Macau.
1993 folgte der Aufstieg in die Formel 1, zunächst als Testfahrer für das Williams-Team. 1994 bestritt David Coulthard für Williams acht Grand Prix, bevor er 1995 seine erste volle Saison bestritt und auf Anhieb seinen ersten GP-Sieg feierte. In der Meisterschaft belegte David Coulthard Platz drei. 1996 wechselte er zu McLaren, wo er letztlich 51 seiner insgesamt 62 Podiumsplätze herausfuhr. 1998 und 1999 unterstützte er Mika Häkkinen im Kampf um die WM. 2005 wechselte David Coulthard zu Red Bull und gab 2008 seinen Rücktritt aus der F1 bekannt. 2010 stieg er für Mercedes in die DTM ein.
22. August 2011 – Red Bull-Pilot David Coulthard hat die ersten Kilometer auf dem GP-Kurs im texanischen Austin zurückgelegt. Dabei ist die neue Rennstrecke noch längst nicht fertig.
25. November 2010 – Das DTM-Finale in der chinesischen Metropole Shanghai ist zwar etwas ungewohnt für die DTM-Fans, aber an Spannung kaum zu überbieten. Mit Bruno Spengler, Paul di Resta und Gary Paffett haben noch drei Fahrer eine gute Chance auf den Titel.
31. Oktober 2010 – Audi-Pilot Timo Scheider hat am Sonntag (31.10.) den turbulenten 10. Lauf zum Deutschen Tourenwagen Masters gewonnen. Der zweimalige Meister aus Altach setzte sich vor dem Briten Gary Paffett in einem Mercedes durch.
30. Oktober 2010 – Zum zweiten Mal in dieser Saison startet Gary Paffett (Mercedes-Benz) in einem DTM-Rennen von der Pole-Position. Im Qualifying auf dem Adria International Raceway sicherte sich der 29-Jährige den besten Startplatz knapp vor seinem Markenkollegen Bruno Spengler.
29. Oktober 2010 – Das Freie Training zum DTM-Rennen auf dem Adria-Racetrack lässt auf Überraschungen hoffen. Audi-Pilot Alexandré Premat führte ein Jahreswagen-Sextett an der Spitze des Zeitenklassements an. Schnellster der drei Titelkandidaten war Bruno Spengler auf Rang zehn.
28. Oktober 2010 – Beim DTM-Rennen auf dem Adria International Raceway heißt das Duell nicht mehr Audi vs. Mercedes, sondern Paul di Resta gegen Bruno Spengler gegen Gary Paffett. Wer hat auf dem engen Kurs die besseren Chancen?
17. Oktober 2010 – Mercedes feierte in Hockenheim nicht nur den Sieg von Paul di Resta, sondern auch den DTM-Titel. Der einzig verbliebene Audi-Titelkandidat Mattias Ekström schied schon früh aus. Paul di Resta ist neuer Tabellenführer.
16. Oktober 2010 – Im nassen DTM-Qualifying in Hockenheim holte Audi-Pilot Timo Scheider seine zweite Pole-Position des Jahres. Mike Rockenfeller und Gary Paffett gehen von Platz zwei und drei ins Rennen. Die Favoriten strauchelten dagegen.
16. Oktober 2010 – Das zweite DTM-Training bot am Samstagvormittag auf nasser Piste jede Menge Action. Einige Piloten kreiselten von der Piste, darunter auch Tabellenführer Bruno Spengler. Mike Rockenfeller war Schnellster Mann im Feld.
15. Oktober 2010 – Im ersten DTM-Training in Hockenheim meldete Bruno Spengler bereits seine Favoritenansprüche an. Der Mercedes-Pilot beendete das erste Kräftemessen mit hauchdünnem Vorsprung vor seinem Teamkollegen Gary Paffett.