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Barcelona

Spengler weiter dominierend

Foto: DTM 40 Bilder

Im Freien Training zum neunten Lauf zur DTM in Barcelona hat Mercedes Pilot Bruno Spengler am Samstag (22.9.) seine unglaubliche Dominanz fortgesetzt.

22.09.2007 Gregor Messer

Während die ersten 15 Piloten innerhalb von einer Sekunde zu Spenglers Bestzeit von 1.06,981 Minuten liegen, distanzierte der Frankokanadier am heutigen Vormittag, Audi-Pilot Tom Kristensen, um zwei Zehntelsekunden. Frappierend: Im gleichen Zeitraum tummeln sich hinter Spengler gleich acht Fahrer. Hinter Kristensen folgen Mike Rockenfeller im Vorjahres-Audi des Rosberg-Teams, Alexandre Prémat im A4-Pendant von Phoenix-Racing, Tabellenführer Mattias Ekström sowie sein Teamkamerad Martin Tomczyk.

Zweiter Mercedes erst auf sieben

Erst auf dem siebten Platz ist wieder ein Mercedes-Pilot zu sehen: Spenglers HWA-Teamkollege Jamie Green schob sich in die Audi-Phalanx und ließ Timo Scheider im vierten Abt-Audi A4 hinter sich. Der amtierende Meister Bernd Schneider im dritten HWA-Mercedes schloss das Freie Training als Neunter ab; Gary Paffett, der gestern Nachmittag nur neun Runden fahren konnte komplettiert die Top Ten.

Herrschten gestern im Fahrerlager noch Zweifel an der Legalität von Spenglers C-Klasse, dürften diese nun ausgeräumt sein. Während am gestrigen Testtag nicht geprüft wurde, ob die Autos etwa untergewichtig sein könnten, mussten sich heute alle Teilnehmer gegebenenfalls den Sportkommissaren an der Waage stellen - sofern sie an der Boxeneinfahrt herausgewinkt wurden. Spengler fuhr in zwei Sektoren die Bestzeit, im ersten und im dritten. Nur im kurzen, mittleren Zeitensektor war Mike Rockenfeller Schnellster.

Besonders fleißig war heute der vierte HWA-Pilot, Mika Häkkinen. Nachdem er gestern Nachmittag nach einem Dreher schon früh im Kiesbett steckte und insgesamt nur 14 Runden absolvieren konnte, fuhr der Finne heute Vormittag 27 Runden. Nur Vanina Ickx im zwei Jahre alten A4 des Futurecom-Teams kam auf mehr Runden. Die Belgierin schaffte 30 Umläufe, erreichte aber dennoch nur den 20. Platz.

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