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Hamilton beim DTM-Lauf in Brands Hatch

Foto: dpa 52 Bilder

Formel 1-Tabellenführer Lewis Hamilton wird das DTM-Rennen in Brands Hatch (31. August) mit einem Gastauftritt bereichern.

08.07.2008 Gregor Messer

"Ich freue mich sehr darauf, mal wieder ein DTM-Rennen zu besuchen", sagte Hamilton. In den Jahren 2004 und 2005 bestritt der 23-Jährige die Formel 3-Euroserie, die im Rahmen der DTM ausgetragen wurde. Der landesweit umjubelte Sieger des Grand Prix von England vom vergangenen Wochenende wird mit einem McLaren-Mercedes des Jahrgangs 2008 zu Demonstrationsrunden antreten. Die Berg- und Talbahn von Brands Hatch in der Grafschaft Kent kennt der Formel 1-Vizeweltmeister aus der Formel Renault und der Formel 3.

Erst Demorunden, dann Autogrammstunde

Der farbige Shooting-Star hat das Mutterland des Motorsports mit seiner Formel 1-Karriere in einer Art und Weise verzückt, wie es bestenfalls nur Michael Schumacher in Deutschland gelungen ist. Mit Hamiltons Auftritt ist den Organisatoren ein glänzender Coup gelungen. Im vergangenen Jahr hatten sich die Besucherzahlen beim DTM Lauf in Brands Hatch im Vergleich zu 2006 verringert. Hamilton garantiert ein deutliches Plus an Fans, denn die Freunde des Motorsports von der Insel werden die seltene Gelegenheit bekommen, ein Autogramm von Hamilton zu erhaschen.

20.000 Fans blieben in Silverstone, um ihren Lewis zu feiern

Wie frenetisch die Briten ihren neue Superstar umjubeln, zeigten sie nach dem Regensieg in Silverstone. Die traditionelle Party im Inneren der Strecke wurde zu einer rauschenden Siegesfeier für Lewis Hamilton. Auf einer eigens errichteten Bühne - auf der einst schon Grand Prix-Größen wie Damon Hill, Eddie Irvine und Eddie Jordan gemeinsam musizierten - traten David Coulthard und Jenson Button zu Interviews an.

Doch keiner wurde so frenetisch gefeiert wie Hamilton: "Es war absolut verrückt. Ein Shuttle-Bus sollte mich zur Bühne bringen, aber noch bevor ich überhaupt einsteigen konnte, war ich schon umlagert von Fans. Ich versuche ja immer so viele Autogramme wie möglich zu geben, und auch für gemeinsame Fotos zu posieren, weil ich ja weiß, dass das, was ich tue, ohne die Unterstützung der Fans gar nicht möglich wäre.Aber ich hoffe, ich habe niemanden enttäuscht, wenn er keines bekommen hat. Als ich dann mit meinem Bruder Nicholas auf der Bühne stand, bekamen wir das frenetischste Gebrüll und Gekreische geboten, das ich je gehört hatte. Das hat mich dann doch für eine Weile sprachlos gemacht."

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