Das alljährliche DTM-Rennen wird auf der 3,478 Kilometer langen Grand Prix-Strecke ausgetragen. Die überhöhten Steilkurven auf dem Zwei-Meilen-Superspeedway werden dabei außenvorgelassen. Über einen harten Linksknick am Ende der langen Start-Ziel-Gerade biegen die Boliden ins kurvige Infield ab.
An dieser Stelle wird es vor allem beim Start regelmäßig eng. In den ersten Kurvenkombinationen müssen die breiten Curbs und die großzügigen Auslaufflächen zumeist in die Ideallinie miteinbezogen werden, um im Getümmel Kollisionen zu vermeiden. Neben den schnellen Richtungswechseln im ersten Streckenteil, gibt es weiter hinten auch langsamere Stellen. Hier ist vor allem eine gute Traktion gefragt.
Die Fans haben auf der 25.000 Besucher fassenden Tribüne an der Start-Ziel-Gerade das Geschehen jederzeit im Blick. Von den oberen Sitzen des 40 Meter hohen Komplex lässt sich nahezu die gesamte Strecke überschauen. Weiter unten können die Besucher nur wenige Meter von den vorbeirasenden Fahrzeugen Platz nehmen.
Der hochmoderne Komplex bietet auch für die Teams beste Voraussetzungen zum Arbeiten. Viel Komfort, großzügige Platzverhältnisse in der Boxengasse und modernste Sicherheit sorgen dafür, dass Fahrer, Ingenieure und Mechaniker Jahr für Jahr gerne in brandenburgische Niemandsland kommen.



