Dazu solle bis Mitte des Jahres ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet werden. Dies teilten die beiden Unternehmen am Dienstag (10.1.) bei der US-Automesse in Detroit mit. Die Südkoreaner sollen 51 Prozent der Anteile an dem Unternehmen halten - Conti den Rest.
Die ersten Werke des neuen Unternehmens sollen in Deutschland und Korea stehen. Es sei geplant, Lithium-Ionen-Batteriemodule gemeinsam zu entwickeln, zu produzieren und zu vermarkten. SK werde dabei Batteriezellen einbringen, während Conti die Elektronik für die Steuerung der Energie beisteuert.






