Und dennoch: Dieser Aston, der im Rahmen des auto motor und sport-Kongresses zu sehen ist, fährt mit einer Brennstoffzelle. Denn alle Drähte dieser ganz besonderen Carrera-Bahn laufen in einem kleinen, unscheinbaren Kasten zusammen.
Hier versteckt sich eine fünf Liter große Tankpatrone. 4,3 Kilogramm leicht, mit einer elektrischen Nennkapazität von 5,5 kWh. Diese Brennstoffzelle erzeugt Strom, mit dem die Bahn betrieben wird. Optional sind auch größere Tankpatronen (zehn und 28 Liter mit einer Kapazität von 11,1 kWh beziehungsweise 31,1 kWh) erhältlich.
Kampf um die Bestzeiten mit den Brennstoffzellen-Aston Martin
Die unter dem Label Efoy firmierende Brennstoffzelle stammt von dem in Brunnthal beheimateten Unternehmen SFC Smart Fuel Cell AG und lädt die Batterie bei Bedarf automatisch auf. Die Teilnehmer des auto motor und sport Kongress in Stuttgart konnten sich vor Ort bereits ein eigenes Bild von der Technologie machen. Und natürlich rasante Runden mit dem Daumen-geregelten Aston Martin drehen. Die Kapazität der Brennstoffzelle genügt dabei sogar für einen ganzen Tag Dauerraserei. Um das anspruchsvolle Layout der Carrera-Bahn kümmerte sich Rent a Slotfire. Dank des Zeitmesssystems entbrannten in der Stuttgarter Messe der ein oder andere Kampf um Bestzeiten, so dass am Ende gleich vier Aston mit leisem Surren um die Kurven wetzten.






