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Batterie-Produktion

E-Auto Renault Zoe wird bei Paris gebaut

Renault will sein Elektroauto auf der Basis des in Frankfurt vorgestellten Prototypen Zoé von 2012 an in Flins bei Paris bauen. In dem Werk werde auch der neue Renault Clio vom Band laufen, teilte der Konzern am Donnerstag (5.11.) mit.


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Auch die Batterien für Elektroautos würden dort gebaut. Diese Wahl entspreche dem Willen von Renault, künftig näher am Markt zu fertigen. Das Stadtauto Renault Zoé soll nach der Planung zwei Drittel der von Renault in Europa verkauften Elektroautos ausmachen.

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Frankreich unterstützt jeden E-Auto Kauf mit 5.000 Euro

Renault plant mit dem Schwesterkonzern Nissan und dem französischen Staat (Atomkommissariat und Investitionsfonds) zudem die Entwicklung und Produktion von Batterien. Der öfffentliche Investmentfond F.S.I will sein Engagement zur Förderung der Elektromobilität mit zusätzlichen 125 Euro unterstreichen. Zudem stehen Kredite von bis zu 140 Millionen Euro in Aussicht. Das Joint Ventures zwischen Renault, Nissan, CEM und F.S.I. strebt ab 2012 die Produktion von 100.000 Batterien an, die auch an andere Hersteller verkauft werden sollen. Des weiteren sind bereits neue Produktionsstandorte in Großbritannien und Portugal geplant.

In Frankreich wird der Kauf eines Elektroautos mit 5.000 Euro bezuschusst, bis 2015 sollen öffentliche und private Ausschreibungen für den Verkauf von 100.000 E-Autos sorgen. In die Entwicklung der nötigen Infrastruktur pumpt der französische Staat zudem 900 Millionen Euro.

Autor: dpa/ama
Priuskäufer | 09.11.2009, 15:38 Uhr

Der Zuschuß macht großen volkswirtschaftlichen Sinn. Ein reines Elektroauto spart etwa 20.000 Liter Benzin (Hybrid etwa 8.000 Liter) in seinem "Leben". Geld das dann nicht in Länder wie Rußland, Iran, Venezuela fließt und das die lokale Wirtschaft direkt ankurbeln kann. Dagegen ist ein Zuschuß von 5000 EUR vergleichsweise wenig.
In Deutschland sollte schleunigst auch ein entsprechendes Gesetz für reine Elekroautos auf den Weg gebracht werden, damit endlich die Abhängigkeit von Ölimporten und den dahinter steckenden Regimen reduziert wird.

Justacardriver | 09.11.2009, 08:47 Uhr

5'000 € Subventionierung für den Kauf eines solchen Fahrzeuges vom Staat. Ich frage mich nur, woher die Kohle kommt (Kohle = Geld, denn sonst wärs ja wieder umweltverschmutzend...). Sind es die grünen die diese Fahrzeuge aus eigener Tasche fördern, oder ist es einmal mehr der Automobilist, welcher für solche reine Stadtfahrzeuge noch zusätzlich blechen muss...
...und da werden dann vorallem diejenigen bestraft, welche auf dem Land wohnen und mit dem Aggroverkehr nichts zu tun haben...

Ausserdem stellt sich die Frage, warum man 5'000 € sponsoren muss... Kaufts sonst niemand weil berechtigterweise das Vertrauen für solche Fahrzeuge noch nicht da ist?... berechtigt, weil meine Mobilität dank langer Aufladezeiten nach wie vor auch bei einem solchen Fahrzeug nicht 100% gewährleistet wird... was soll ich meiner Freundin sagen... Schatz... komm du zu mir, meine Karre lädt noch.. und sie fährt... 2CV :-))

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