Dabei handelt es sich um ein Konsortium vor allem von Hamburger Unternehmern sowie der Daimler AG und der Volkswagen AG. Über die Bedingungen der Transaktion sei Stillschweigen vereinbart worden.
Shell will weiter Biokraftstoffe entwickeln
Shell wolle Choren aber weiter dabei unterstützen, Biokraftstoffe der zweiten Generation zur Marktreife zu entwickeln, erklärte Choren-Geschäftsführer Marcel Ulrichs. Zudem sei eine Kapitalerhöhung beschlossen worden.
Shell wolle sich nicht aus der Erforschung und Entwicklung von fortschrittlichen Biokraftstoffen verabschieden, sagte eine Sprecherin in Hamburg. Das Gegenteil sei der Fall. Das Unternehmen sei Partnerschaften mit Biotechnologieunternehmen eingegangen, die sich bei der Entwicklung von modernen Biokraftstoffen "an vorderster Front" bewegen.
Choren ist eine Anbieter von Technologien zur Synthesegas- Erzeugung vor allem aus Biomasse wie Holzabfällen. Derzeit wird die erste kommerzielle Anlage zur Herstellung von Diesel aus Synthesegasen hochgefahren.






