Die Roadster-Studie mit umlaufender Stummelscheibe wird von zwei Elektromotoren angetrieben. Die schaufeln je 20 PS an die Front-Räder, während ein 1,5-Liter-Turbo-Motor in der Mitte die Hinterräder mit Leistung versorgt. Eine 1,6 kWh-Lithium-Ionen-Batterie liefert die Kraft für die E-Motoren und speist sich durch Rekuperation.
Chevrolet Miray mit Doppelkupplungsgetriebe
Die beiden Elektromotoren sollen den Chevrolet Miray ständig antreiben, erst wenn mehr Leistung vom Fahrer über das Doppelkupplungsgetriebe angefordert wird, schaltet sich der Benzin-Verbrennungsmotor zu. Nähere technische Angaben bleibt Chevrolet leider schuldig.
Optisch soll sich das Modell entfernt an die Chevrolet-Modelle Monza SS oder Convair Super Spyder anlehnen. Kräftig ausgestellte Radhäuser beherbergen 20 Zoll große Leichtmetallfelgen an der Frontachse und 21-Zöller an der Hinterhand. Die Front erscheint brutal mit dem tief gezogenen Frontspoiler und den schlitzförmigen Scheinwerfern.
Hinter den beiden Passagieren türmen sich zwei Airdomes auf, die das Heck bis zu den schmalen Leuchten dominieren. Im Innenraum sind Fahrer und Beifahrer durch eine schmale Mittelkonsole getrennt. Der Pilot des Chevrolet Miray greift in ein oben offenes Sportlenkrad und schaut auf ein kleines Display mit Fahrinformationen. Ansonsten zeigt sich der Innenraum recht spartanisch.






