Premiere über Premiere an der Seine. Die Großserienhersteller nutzen die wichtigste Automesse des Jahres, um neue Konzeptstudien und kommende Serienmodelle einem Millionenpublikum vorzustellen. Doch auch wer das Besondere, Seltene, nicht Alltägliche sucht, wird in Frankreichs Hauptstadt fündig.
Exoten über Exoten in den Pariser Messehallen
Oder haben Sie schon einmal etwas vom mexikanischen Sportwagenhersteller Mastretta gehört? Nein? Dann lohnt sich ein Blick in unsere Fotoshow, denn die Mittelamerikaner haben mit dem Mastretta MXT einen äußerst ansehnlichen Exoten auf die Räder gestellt. Nur 3,90 Meter kurz und gerade einmal 930 Kilogramm leicht, hat es der orangefarbene Mittelmotor-Renner faustdick hinter den Ohren. 340 PS leistet sein Zweiliter-Vierzylinder dank Turboaufladung. Und das Design des MXT veranlasst Fans der Exoten unter den Sportwagen dann schon mal zu Jubelstürmen: "Mexiko, Mexiko, ra ra ra!"
Für eben solche Begeisterungsstürme dürfte auch Venturi sorgen, präsentieren die Monegassen in Paris mit dem Fétish doch das ideale Auto für Fetischisten sportlicher Exoten. Der von einem 220 kW starken Elektromotor angetriebene Venturi Fétish katapultiert seinen Piloten binnen vier Sekunden auf Tempo 100 und soll dabei dennoch eine Reichweite von bis zu 340 Kilometern ermöglichen - sofern der Fahrer den Exoten mit konstanten 90 km/h dahingleiten lässt.
Weniger zum Dahingleiten denn zum Dahinschmelzen ist ein weiterer Exot auf dem Pariser Autosalon: Der Exagon Furtive-eGT. Auch er verfügt über einen Elektroantrieb und ein rundum gelungenes Design. Wer mehr über diesen und weitere Exoten erfahren möchte, dem sei unsere umfangreiche Fotoshow ans Herz gelegt.






