Fisker Karma S Detroit Motor Show 2009: Klappdachcabrio mit Hybridherz

Fisker Karma S

Neben der Serienversion des Fisker Karma hat der amerikanische Hersteller auf der Detroit Auto Show auch die Studie eines Cabrios mit faltbarem Hardtop und Hybridantrieb vorgestellt.

Der Karma S, S steht in diesem Fall für Sunset, basiert auf dem Alu-Space-Frame der Karma-Limousine , von der er ebenfalls den Plug-In-Hybrid-Antriebsstrang übernimmt.

Hybrid-Antrieb aus der Limousine

Dieser greift auf zwei E-Motoren an der Hinterachse mit einer Gesamtleistung von 296 kW und einen Zweiliter-Benzindirekteinspritzer-Motor zum Antrieb eines Generators zurück. Energie kommt aus einer Lithium-Ionen-Batterie, die mit einer Ladung einen rein elektrischen Betrieb von bis zu 80 Kilometer ermöglicht. Wird er Benziner zur Energieversorgung zugeschaltet, soll die Reichweite auf rund 500 Kilometer steigen. Nachgeladen werden kann die Batterie auch an jeder konventionellen Steckdose.

Faltbares Hardtop

Bei der Linienführung greift das Cabrio auf die Limousine zurück. Allerdings wird der Radstand etwas verkürzt. Dennoch soll der Zweitürer ein vollwertiger Viersitzer sein. Überspannt wird das Passagierabteil von einem faltbaren Hardtop, das sich bei Nichtgebrauch in den Kofferraum zurückzieht.

Das Cabrio kommt

Noch ist der Karma S nur eine Studie. Nach Angaben von Fisker soll die offene Variante des Hybridmodells aber bereits Ende 2011 an Kunden ausgeliefert werden. Einen genauen Preis wollte das Unternehmen in Detroit aber noch nicht nennen. Er soll jedoch deutlich über den 87.900 Dollar der Limousine liegen. Bestellungen werden allerdings gegen eine Kaution von 25.000 Dollar bereits jetzt angenommen.

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Uli Baumann

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