Honda CR-Z auf dem Genfer Automobilsalon 2010
Europaversion des Honda-Hybrid in Genf
Auf dem Genfer Automobilsalon feiert der Honda CR-Z seine Europapremiere. Der 2+2-Sitzer verfügt über den Hybridantrieb aus dem Honda Insight und soll auch sportliches Fahren ermöglichen. Seine 124 PS sollen den CR-Z in 9,7 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen.
Statt eines Automatikgetriebes - wie bei anderen Hybridmodellen üblich - verrichtet im neuen Honda CR-Z ein manuelles Sechsganggetriebe seinen Dienst.

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Der Honda CR-Z spurtet in 9,7 Sekunden auf Tempo 100
Für Vortrieb sorgt die aus dem Honda Insight bekannte Antriebseinheit aus einem 1,5-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 114 PS und einem 10 kW starken Elektromotor. Die Systemleistung beträgt 124 PS, die Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor mobilisiert maximal 174 Nm. Den Spurt auf Tempo 100 soll der neue Honda CR-Z in 9,7 Sekunden bewältigen und dabei im Schnitt lediglich fünf Liter Benzin konsumieren.
Das Honda IMA-Hybridsystem ermöglicht es, dass die Gänge im CR-Z statt über ein Automatikgetriebe per Schaltgetriebe sortiert werden. Der Hybrid-Sportler bietet drei Fahrmodi, die sich im Ansprechverhalten von Gaspedal und Lenkung sowie der Intensität der Klimaanlage unterscheiden. Im Sport-Modus sollen Gaspedal und Lenkung besonders schnell ansprechen. Darüber hinaus liefert der Elektromotor noch mehr Kraft, um so sportlichere Fahrleistungen zu ermöglichen. Im Econ-Modus hingegen steht ein möglichst geringer Verbrauch im Vordergrund. Die sogenannte Eco-Assist-Funktion soll den Fahrer zusätzlich beim Spritsparen unterstützen.
Der Honda CR-Z startet Mitte 2010 auf dem europäischen Markt
Im Norm-Modus soll der Honda CR-Z sich durch eine gelungene Mischung aus Sparsamkeit und ausreichend Leistung auszeichnen. Je nachdem, in welchem Modus der CR-Z bewegt wird, variiert auch die Instrumentenbeleuchtung des Hybrid-Autos von blau bis grün. Im Norm-Modus wechselt die Beleuchtung von blau auf grün, wenn der Fahrer besonders sparsam unterwegs ist.
Bereits Mitte 2010 soll der Honda CR-Z auf den europäischen Markt kommen. Die Preise für den Hybrid-Zweisitzer wollen die Japaner auf dem Genfer Automobilsalon bekannt geben.
Endlich kommt nach langer Zeit wieder ein hübsches Sport-Coupe aus Japan nach Europa. Ich hatte schon die Hoffnung und den Glauben aufgegeben, ob die Japaner überhaupt noch in der Lage sind schöne Autos zu entwerfen und zu bauen. Mit diesem Auto sind die Hoffnung und der Glaube an die japanische Automobielbaukunst zurück gekehrt. An die Designer von Mitsubishi, Mazda, Nissan und vor allem Toyota, seht euch dieses Auto von Honda an und lernt. So schön können moderne Autos sein.




















































