Das viertürige Kompaktmodell wird von einer Kombination aus einem 1,6-Liter-Benziner mit Direkteinspritzung und einem 100 kW starken Elektromotor angetrieben.
Strom aus Solarzellen und der Steckdose
Dieser bezieht seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Polymer-Batterie, die, wie der Benzintank, unter der Rückbank verbaut wurde. Zusätzlich liefern Solarzellen auf dem Dach des Blue Will Strom, der in die Batterie eingespeist wird. Die Kraftübertragung auf die Antriebsräder übernimmt ein CVT-Getriebe. Alternativ kann die Batterie auch an jeder herkömmlichen Steckdose geladen werden.
Futuristisches Design
Futuristisch wie das Antriebskonzept kommt auch die Optik des Hyundai Blue Will daher. Im Gesicht trägt er einen breit grinsenden Kühler und darüber weit in die Kotflügel reichende Lichtbänder. Die seitlichen Glasflächen strecken sich bis weit in die Dachfläche hinein. Der hintere Dachbereich ist den durchsichtigen Solarzellen vorbehalten.
Den steilen Heckabschluss charakterisieren die hohe Abrisskannte mit integrierter Spoilerlippe, die senkrecht stehende Heckscheibe mit den großen flankierenden Rückleuchteneinheiten sowie der mächtige Diffusor im unteren Bereich.
Um den Umweltfreundlichen Anspruch noch zu unterstreichen, wurden zahlreiche Bauteile aus recyceltem Kunststoff gefertigt. Der Innenraum wurde weitgehend aus nachwachsenden Rohstoffen modelliert.
Zwar ist der Blue Will noch Zukunftsmusik, die Lithium-Ionen-Polymer-Batterie soll aber bereits ab Juli mit dem Hyundai Elantra LPI-Hybrid in Korea in Großserie gehen.






