Viel ist es noch nicht, was der Hersteller vor dem Pariser Autosalon im Oktober über die neue Elektro-Studie verrät. Nur so viel: beim Kia Pop soll es sich um eine designorientierte Studie handeln, die auch einen Ausblick auf das künftige Design geben wird.
Tropfenförmige Kia-Elektrostudie in Paris
Auf einer Länge von weniger als drei Metern bietet der Kia Pop bis zu drei Personen Platz. Während Fahrer und Beifahrer auf einer gemeinsamen Sitzbank reisen, hält das Elektroauto im Kofferraum einen weiteren Einzelsitz bereit. Der Beifahrer darf sich trotz der äußerst kompakten Abmessungen über ausreichend Beinfreiheit freuen, denn das Armaturenbrett fällt betont schmal aus. Der Fahrer pilotiert den Kia Pop mittels eines abgeflachten Lenkrads, sowohl die Cockpitanzeigen des Elektro-Dreisitzers als auch die Lenksäule sind in Chrom eingefasst. Blinker- und Scheibenwischerhebel fallen sehr kurz aus.
Das Design des Elektroautos zeichnet sich durch die tropfenförmige Linineführung und die extrem kurzen Überhänge aus. Große, rollwiderstandsoptimierte Reifen verleihen dem E-Auto einen stämmigen Auftritt. Die Seitenscheibe steigt steil an und nimmt weit über die Hälfte der Gesamtlänge des kleinen Stromers in Beschlag. Weitere Details zum Antrieb will der koreanische Hersteller auf dem Pariser Autosalon im Oktober bekannt geben.





