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Formel 1 Tippspiel

Nissan Leaf

Großserien-Elektroauto feiert Weltpremiere

Im Rahmen der Eröffnung der neuen Nissan-Konzernzentrale in Yokohama präsentierte der japanische Automobilhersteller sein erstes Großserien-Elektrofahrzeug. Ab 2010 startet der Nissan Leaf zunächst in Japan und den USA, bevor er ab 2012 auch nach Europa kommt. Europapremiere feiert der Nissan Leaf auf dem Genfer Autosalon 2010 .

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Der Nissan Leaf soll 2012 auch in Europa angeboten werden.

Der Nissan Leaf soll 2012 auch in Europa angeboten werden.
Der Nissan Leaf soll 2012 auch in Europa angeboten werden. Die Batterie des Nissan Leaf besteht aus 48 Modulen. Der Nissan Leaf rollt mit einer 24-Kilowattstunden-Lithiu... Der Elektromotor des Nissan Leaf leistet 80 kW. Der neue Nissan Leaf orientiert sich klar an dem aktuelle... Der Viertürer misst eine Länge von 4.445 Millimetern. Der Radstand beträgt 2,7 Meter. Das Elektroauto Nissan Leaf feierte in Yokohama Weltpremi... Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn bei der Weltpremiere des... Carlos Ghosn präsentierte den neuen Nissan Leaf mit Elek... "Für uns sind Elektroautos keine Nischenprodukte&qu... Mit einer "Tankfüllung" soll der Nissan Leaf r... Als Höchstgeschwindigkeit gibt Nissan für den Leaf 140 ... 280 Nm Drehoment soll der Nissan Leaf entwickeln. Der Nissan Leaf besticht mit einer flachen Frontpartie un... ... einem knackigen Heck mit auffälligen Heckleuchten. Mächtig erscheint der hintere Stoßfänger. Der Nissan Leaf hat langgezogene LED-Keilform-Scheinwerfer. Der vorgestellte Prototyp des Nissan Leaf rollte auf 17-Z... Der Leaf soll Ende 2010 zunächst in Japan und den USA au... Der Arbeitsplatz des Fahrers erschein futuristisch aber f... Das Cockpit ist zweigeteilt. Im oberen Bereich befindet s... Das Cockpit, in blau illuminiert, zeigt alle Fahrzeugdate... Die Mittelkonsole wird von einem großen Bildschrim domin... Der Automatikwählhebel als Stummel-Joystick. Neben fünf Passagieren ist im Nissan Leaf auch noch ein ... Unter der Service-Klappe an der Fahrzeugfront befinden si... Die Ladung via Hausnetz dauert bis zu acht Stunden. Eine Schnellladung dauert rund 30 Minuten und füllt die ... Neben der Batterie-Ladung kann auch die Klimaanlage per H... Für einen günstigen Schwerpunkt wurde die Batterie im t... Der Elektromotor leistet 80 Kilowatt. Mit voller Batterie soll der neue Elektro-Nissan 160 Kilo... Insgesamt 48 Batterie-Module befinden sich im Fahrzeugboden. Die Batterie entwickelt Nissan zusammen mit Kooperationsp... Die Ladekapazität kann per Handy geprüft werden. Tiida-Prototyp mit der neuen Großserien-Elektroantriebse... Tiida-Prototyp mit der neuen Großserien-Elektroantriebse... Tiida-Prototyp mit der neuen Großserien-Elektroantriebse... 1992 brachte Nissan mit dem Prairie Elektro in kleiner Au... 1992 brachte Nissan mit dem Prairie Elektro in kleiner Au... Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn eröffnete das neue Niss... Neue Nissan-Konzernzentrale in Yokohama. Alles über die ersten Testkilometer mit dem neuen Elektr...

Am Sonntag (2. August) fielen in Yokohama die letzten Hüllen und Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn präsentierte den Nissan Leaf. Der vorgestellte Prototyp ähnelt zu 96 Prozent der späteren Serienversion. Unter der Motorhaube des Kompaktmodells schnurrt ein Permanentmagnet-Synchronmotor mit 80 Kilowatt (109 PS). Das maximale Drehmoment liegt bei 280 Newtonmeter. Damit soll der Leaf in zehn Sekunden auf 100 km/h spurten. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von über 140 km/h soll der Vortrieb enden.

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Nissan Leaf: 80 Kilowatt Leistung und 160 Kilometer Reichweite
 
Rund 160 Kilometer soll der kompakte Nissan Leaf am Stück zurücklegen können, bevor es zurück an die Steckdose rollen muss. Neue Energie schöpft die 24-Kilowattstunden-Lithium-Ionen-Batterie über eine an der Fahrzeugfront positionierte Serviceklappe, unter der sich zwei Stromsteckdosen befinden. Je nach Anschluss fließen über sie zwischen 100 Volt und 400 Volt (Drehstrom).
 
Die Ladezeiten liegen zwischen 30 Minuten und 16 Stunden. Die Batterie-Einheit versteckt sich unter den Sitzen in der Fahrzeug-Bodengruppe. Anders als beim Tesla Roadster oder beim Mini E werden beim Leaf nicht tausende kleine Einzelzellen zusammengeschaltet. Beim Elektro-Nissan arbeiten 48 Batterie-Blöcke à vier flach, laminierten Zellen von Kooperationspartner NEC zusammen.
 
Nissan Leaf: Kapazitäts-Anzeige über Internet und Handy
 
Im Cockpit des fünfsitzige Nissan Leaf informiert ein TFT-Display den Fahrer über die Reichweite und den aktuellen Batterieladestand. Über eine Timer-Funktion kann der Leaf-Fahrer außerdem die Batterieladung, aber auch Klimaanlage und Heizung zu einem gewünschten Zeitpunkt aktivieren. Die Steuerung dieser Systeme kann zudem auch per Handy oder eine spezielle Online-Webseite aktiviert werden. Eine SMS informiert, wenn die volle Ladekapazität wieder erreicht wurde.

Produktion von 50.000 Nissan Leaf im ersten Jahr geplant

Ende 2010 sollen die ersten Fahrzeuge in Japan und den USA zunächst an Flotten und Regierungen gehen, bevor später auch normale Kunden den Nissan Leaf erwerben können. Nissan plant eine Produktion von rund 50.000 Fahrzeugen im ersten Jahr. "Wir haben uns bewusst für einen Marktstart in Ländern entschieden, deren Regierungen unseren Plan unterstützen. Wir bekommen große Unterstützung von der US-Regierung, daher startet der Leaf in den USA und Japan", erklärte Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn bei der Premiere des neuen Elektroautos.
 
Die ausführliche Vorstellung und einen Fahrbericht des Prototyps mit der Antriebseinheit des neuen Nissan Leaf lesen Sie in  auto motor und sport, Heft 18/2009, ab dem 13.8. im Handel.

Übersicht der Premieren auf dem Autosalon Genf 2010
Marke Modelle
Abt Audi A8
Audi R8 5.2 GT R
Audi R8 Spyder
Alfa Romeo Giulietta
Audi A1
A1 e-tron
A8 Hybrid
RS5
Bentley Continental Supersports Cabrio
Flying Star
Bertone Alfa Pandion
BMW 5er
3er Coupé- und Cabrio-Facelift
M3 Facelift
5er Hybrid
X5
X5 M-Paket
X6 Performance Paket
Brabus EV 12
EV 12 Coupé
G V12 S Biturbo
Carlsson C25
Citroen DS3 Racing
Survolt
DS High Rider
Dacia Duster
Edag Light Car
Ferrari 599 GTO Limited Edition
599 HY-KERS
Fiat Abarth 500C und Punto Evo
Fisker Karma Spaceframe
Ford Focus Turnier
Gazal Gazal-1
Hamann Fiat 500 Abarth
Tycoon Evo M (BMW X6 M )
Heico Volvo C70 Cabrio
Heuliez Elektro-Microbus
Hispano Suiza Sportwagenstudie
Fornasari RR 99
Honda CR-Z
3R-C
Hyundai i-Flow
Idea Sofia
IED Turin Tesla Eye Concept
Infiniti Diesel-Motoren
M-Serie
Italdesign Giugiaro Proton Conceptcar
Jaguar XKR Special Edition
JE Design VW Polo
Kia Sportage
Koenigsegg Agera
Lamborghini Gallardo LP 570-4 Superleggera
Lexus CT200h
Lotus Evora Cup
Evora 414E Hybrid Concept
Evora Carbon
Elise
Lumma CLR X 650 M
Mansory G-Couture
Cyrus
Maserati Quattroporte GT S Award Edition
Mazda 5
6
MX-5 20th Anniversary
Mercedes F800
SLS Safety-Car
Mini Countryman
Mitsubishi ASX
Outlander
Nissan Juke
Micra
Pathfinder
Navara
Opel Meriva
Opel Flextreme GT/E Concept
Pagani Zonda Tricolore
Peugeot SR1
5 by Peugeot
Pininfarina Alfa Romeo 2uettottanta
Porsche Cayenne
911 GT3 R Hybrid
911 Turbo S
918 Spyder
Renault Twingo Wind
Mégane Coupé-Cabrio
Rinspeed UC
Schnitzer ACS 1
Seat Ibiza ST
Ibiza IBE
Skoda Fabia und Roomster
Fabia RS
Fabia Scout
Subaru Impreza XV
Stella Plug-in-EV
Suzuki SX4 Limousine
Techart Porsche Panamera Concept One
Porsche Turbo S
Toyota Auris
Auris HSD
FT-86
RAV4
Prius Plug-in-Hybrid
Volvo S60
VW Cross Golf
Cross Polo
Polo GTI
Sharan
Touareg
Autor: Christian Gebhardt
Was halten Sie von dem Nissan Leaf-Projekt?


Priusfann | 12.08.2009, 16:43 Uhr

@Foghor-Leghorn: Mache Dir um die Batterie beim "Schnelladen" mal keine Sorgen. Bei einem 40KW Anschluss dauert die Ladung ja immernoch ca. 30min. Das ist für heutige Akkus eher "Normalladung"

Richtige Schnelladung dauert bestenfalls 10min. Mein Akkuu ist bei starker Bergabfahrt in weniger als 5min randvoll. Und der hält vorausichtlich ca. 15 Jahre.

Um dem Leaf in 10min vollzuladen benötigt man aber eine Anschlussleistung von weit über 100KW. Da wird im ganzen Viertel das Licht dunkler ;) Mal abgesehen von dem deutlich größeren und teueren Ladegerät.

Von daher sehe ich auch in Zukunft kaum Ladestationen mit nennenswert mehr als 35KW Ladeleistung.

Vorstellbar wären maximal Hyperladestationen an Autobahnraststätten. Aber ehe ich hier einen Kaffe getrunken habe, pinkeln war und eine durchgezogen habe, sind die 30min auch vorbei.

Aber bei der Reichweite ist er für Langstrecken eh nicht geeignet. Maximal 2-3mal im Jahr zur Verwandschaft oder lieber einen Mietwagen nehmen.

jasmina | 12.08.2009, 16:35 Uhr

@foghorn.....: du hast ja gar keine ahnung, du erzählst vielleicht nen mist.....*gg* und was ist am ampera besser????? das ding ist im vergleich zum leaf der absolute witz!!!!!

Foghor-Leghorn | 11.08.2009, 09:01 Uhr

Was bedeutet eine Reichweite von 160 km ?
1. Die Batterie wird noch viel teurer.
2. Das Laden dauert länger (Schnellladen bedeutet erheblich schnellere Alterung der Batterien sowie die Notwendigkeit von Hochleistungsanschlüssen > 40 kW).
3. Man benötigt meist nur einen Teil der Reichweite (mehr als die Hälfte der Autofahrer legt (werk-)täglich eine Strecke von < 40 km zurück).

Wenn ich also ein E-Auto mit Breitenmobilitätscharakter verkaufen will, dann ist doch der Ansatz von Opel viel besser. Für meine alltäglichen Fahrten reichen mir die 65 km, die ich über Nacht zuhause wieder aufladen kann. Soll's weiter weg gehen, schaltet sich der Range Extender zu.

Wer kauft sich ein Auto für 40.000 €, das er nach bestenfalls 160 km (auf der Autobahn wird daraus schnell mal die Hälfte) stehen lassen muss (zumindest für 1 Stunde).

Reine E-Fahrzeuge können aktuell nur Zweit- oder Pendlerautos sein - nämlich klein, einfach und möglichst "billig".

Foghor-Leghorn | 11.08.2009, 08:59 Uhr

Was bedeutet eine Reichweite von 160 km ?
1. Die Batterie wird noch viel teurer.
2. Das Laden dauert länger (Schnellladen bedeutet erheblich schnellere Alterung der Batterien sowie die Notwendigkeit von Hochleistungsanschlüssen > 40 kW).
3. Man benötigt meist nur einen Teil der Reichweite (mehr als die Hälfte der Autofahrer legt (werk-)täglich eine Strecke von < 40 km zurück).

Wenn ich also ein E-Auto mit Breitenmobilitätscharakter verkaufen will, dann ist doch der Ansatz von Opel viel besser. Für meine alltäglichen Fahrten reichen mir die 65 km, die ich über Nacht zuhause wieder aufladen kann. Soll's weiter weg gehen, schaltet sich der Range Extender zu.

Wer kauft sich ein Auto für 40.000 €, das er nach bestenfalls 160 km (auf der Autobahn wird daraus schnell mal die Hälfte) stehen lassen muss (zumindest für 1 Stunde).

Reine E-Fahrzeuge können aktuell nur Zweit- oder Pendlerautos sein - nämlich klein, einfach und möglichst "billig".

BF | 10.08.2009, 21:25 Uhr

@Checker: Ich finde gute Fahrzeuge mit mehreren 100 PS besser als sinnlose Fahrzeuge die noch nicht ausgereift sind.

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Redakteur Alexander Bloch im Messe-Paradies.

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