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Opel Ampera

Seriennahe Version des Ampera vorgestellt

Im Bochumer Opel-Werk präsentiert Opel am Montag (29.6.) die seriennahe Ausführung des Elektrofahrzeugs Opel Ampera im Rahmen der Auftaktveranstaltung "Modellstadt Elektromobilität Bochum". Der Opel Ampera mit Voltec-Antriebssystem ermöglicht das Fahren ohne CO2-Emissionen.

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Abgasfrei bewegt sich der Opel Ampera zumindest auf den im Berufsverkehr üblichen Streckenlängen. Nach Opel-Angaben fahren 80 Prozent der Berufspendler in Deutschland vom Wohnsitz zur Arbeit und zurück Strecken bis zu 50 Kilometer. In diesem typischen Einsatzprofil fährt der Ampera im rein elektrischen Betrieb.

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Opel Ampera startet Ende 2011

Für längere Distanzen hat der Opel Ampera einen von einem Benzinmotor angetriebenen Generator an Bord, der eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern ermöglichen soll. Bevor die Batterie entladen ist, übernimmt der Stromerzeuger automatisch die Stromversorgung der elektrischen Antriebseinheit und erhält den Ladezustand der Batterie. Im Betrieb mit Strom aus der Steckdose sollen die Betriebskosten des Ampera bei zwei Cent je gefahrenem Kilometer liegen. Ende 2011 soll der Ampera auf den Markt kommen.  
Der Opel Ampera ist ein vollwertiger Viersitzer mit großem Kofferraum. Sein Triebwerk leistet 111 Kilowatt; von Null auf 100 km/h soll das Elektro-Automobil in neun Sekunden beschleunigen.

Opel-Elektrofahrzeuge aus der Vergangenheit

Bereits Anfang der neunziger Jahre hatte sich Opel mit einer Elektroversion des damaligen Opel Astra an einem Feldversuch auf der Insel Rügen beteiligt. Daneben hatte Opel einen Klein-Lieferwagen mit Schnellwechselbatterie auf Basis des damaligen Combo im Einsatztest erprobt. Mit der Voltec-Technologie steht jetzt erstmals ein Konzept zur Verfügung, das eine hohe Reichweite mit den typischen Vorzügen von Elektrofahrzeugen verknüpfen soll.

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Autor: Uli Baumann
zf | 01.03.2010, 16:19 Uhr

Ich verstehe die Kritik an der Optik hier nicht wirklich.

Im Gegenteil: Ich empfinde alle derzeit erhaeltlichen Opel als sehr haesslich (beim Insignia entfaellt das "sehr") -- der Ampera is vergleichsweise huebsch, wenn auch leicht Midlife-Crisis angehaucht...

Cocktail an Antriebsarten | 05.09.2009, 00:35 Uhr

@kritisch betrachtet #19

"Die Freiheit jederzeit mobil sein zu können, weil man aus einem Cocktail an Antriebsarten wählen kann, wäre dann obsolet."

Ich weiß nicht, auf welchen Cocktail an Antriebsarten Sie derzeit zugreifen können, aber ich - lebe in einer der deutschen Millionenmetropolen - darf mich bisher nur auf Verbrennungsmotoren verlassen.

"Das Sperren der Stromzufuhr, das Umlegen eines Schalters, in einem Regime, einem totalitären Staatswesen" würde nicht nur die Opposition sofort ausschalten, sondern auch das Regime selbst gleich mit in die Steinzeit schicken.

Bei Benzin und Diesel haben Sie anscheinend weniger die Befürchtung, dass da ein Schalter umgelegt werden kann. Stimmt, Diesel kann man im absoluten Notfall ja auch (zumindest manchmal) mit Salatöl ersetzen. (Das wäre ein Weg für die Salatöl-Industrie die Macht endlich an sich zu reißen...)

Ich finde den Ampera eine gute Sache. Sieht Scheiße aus, ist aber gut. Wie Döner.

bla bla24 | 31.08.2009, 09:27 Uhr

nur meckern , meckern. das opel im diese zeit der erste und enzieger deutscher hersteller der electro auto baut (obwohl es im schlecht geht, und alle meckern über seine rettung) lobt keiner!!!
und der preis ,es dauert noch das es kommt, im diese zeit fählt es garantiert!!

superauto

kritisch betrachtet | 10.07.2009, 01:52 Uhr

Wenn weltweit die Mobilität nur noch per Steckdose stattfinden kann, ist es geschafft. Die Freiheit jederzeit mobil sein zu können, weil man aus einem Cocktail an Antriebsarten wählen kann, wäre dann obsolet.

Das Sperren der Stromzufuhr, das Umlegen eines Schalters, in einem Regime, einem totalitären Staatswesen, würde jede Opposition sofort ausschalten. Ausgangssperren und Reiseverbote wären garnicht mehr notwendig.

Eine schlimme Entwicklung.

gmmonko | 06.07.2009, 06:23 Uhr

2011? Wohl eher 2016, wenn ueberhaupt. Denn schon arbeitet die Automobil-Industrie an Zwischenkonzepten die man den Verbrauchen andrehen muss um im Geschaeft zu bleiben.

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