Peugeot Ion auf der IAA 2009
Peugeot zeigt E-Auto Ion auf der IAA
Peugeot präsentiert auf der IAA 2009 das Elektroauto Ion, das ab Ende 2010 auf den Markt kommen wird.
Der Viersitzer, der von einem 47 kW starken E-Motor angetrieben wird, leugnet optisch und technisch nicht seine Verwandtschaft mit dem Mitsubishi iMiev, schließlich kooperiert Peugeot mit dem japanischen Hersteller bei der Entwicklung des Peugeot Ion.

Mitsubishi i-Miev
Serienproduktion des Elektroautos startet
Mitsubishi i-MIEV Sport Air
Emissionsfreies Sportbekenntnis
Mitsubishi
Praxistest für Elektroauto i-MiEV
IAA · Peugeot Ion · Mitsubishi i-Miev · Elektroauto · Lithium Ionen Batterie
Peugeot Ion auf der IAA 2009: Schnellladung in 30 Minuten
Der Elektro-Viertürer, der seine Premiere auf der IAA 2009 (hier geht es zum IAA-Messeguide ) feiert, bezieht seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie, die innerhalb von sechs Stunden aufgeladen ist. Eine Schnellladung von 80 Prozent der Batterie soll in 30 Minuten möglich sein. Jedoch nur voll aufgeladen erreicht der Peugeot Ion seine maximale Reichweite von 130 Kilometern. Als höchste Reisegeschwindigkeit gibt Peugeot 130 km/h an.
Im Vergleich zum Mitsubishi i-Miev kommt der Peugeot Ion mit fast identischen Abmessungen auf den Markt. In der Länge misst der Peugeot Ion 3,48 Meter, den Wendekreis geben die Franzosen mit 4,50 Meter an.
Peugeot Ion: Blackbox sendet Standort und Fahrzeugdaten
Ein Kommunikationssystem im Peugeot Ion soll nicht nur bei Unfällen die Position des Fahrzeugs übermitteln und Hilfe rufen, auch für das Flottenmanagement sendet die Einheit wichtige Fahrzeugdaten wie zum Beispiel den Batteriestatus oder zurückgelegte Strecke, nächster Service etc.
Bereits 1994 hatte Peugeot auf dem Pariser Autosalon eine zweitürige Elektrostudie unter dem Namen Ion präsentiert.
Besuchen Sie dieses Jahr die IAA?
Na dann kann man bei Google nach seinem Auto suchen wenn mans mal verloren hat :-)
Aber ich hab auch schonmal über ne Blackbox im Auto nachgedacht und zwar könnte die Versicherung Leuten einen günstigeren Tarif anbieten wenn sie sich nachweisbar an die Geschwindigkeitsbeschränkungen halten. Schliesslich basiert ein Großteil der schweren Unfälle auf Raserei, oder?!
"Batteriestatus oder zurückgelegte Strecke" wird also u.a. gesendet neben der Position. Datenschutzrechtlich sehr gefährlich und das weckt nicht nur staatliche Begehrlichkeiten. Bußgelder wegen zu schnellen Fahren, Falschparken usw. sind da nur die geringsten sorgen... Das die Wirtschaft interessiert ist an solchen Daten dürfte weiterhin auch klar sein.




















































