Das Fahrzeug aus dem Projekt PUMA (Personal Urban Mobility and Accessibility - private Mobilität und Erreichbarkeit in Städten) hat seine Weltpremiere auf der New York Auto Show.
Der Segway Puma ist nur halb so groß wie ein Smart
Der Segway Puma soll der Beginn einer engen Zusammenarbeit sein, teilten General Motors und Segway in New York mit. Ob, wann und in welcher Form der Einachser in Serie geht, ließen die Partner allerdings noch offen.
Der Segway Puma ist als Zweisitzer konzipiert, der nicht einmal halb so groß ist wie ein Smart. Die beiden Passagiere sitzen nebeneinander, gesteuert wird der Puma über Lenkrad im Fluzeug-Stil.
Segway Puma: Bremsenergierückgewinnung
Die eigentliche Steuerung übernimmt das Stabilisierungssystem des bekannten Stehrollers von Segway, das den Wagen stets im Gleichgewicht hält. Lenkung, Beschleunigung und Bremsen werden kabellos per Drive-by-wire-Technik gesteuert. Die Lithium-Ionen-Batterie lädt sich unter anderem durch die Rückgewinnung der Bremsenergie auf.
Segway Puma: iPhone als Cockpit
Der Puma wird pro Rad von einem Elektromotor angetrieben. Der ermöglicht dem Segway Puma eine Höchstgeschwindigkeit von rund 60 km/h und eine Reichweite von 56 Kilometern. Da die Räder in verschiedene Richtungen laufen können, kann der Segway Puma auf der Stelle wenden.
Als Cockpit dient dem Segway Puma zum Beispiel ein iPhone, das auf der Lenkradnabe seinen Platz findet. Alle Fahrerinformationen wie Geschwindigkeit, Batterieladezustand, Batterielebensdauer etc. werden via Bluethooth an das Mitnahmecockpit weitergegeben.






