Der Messeauftritt der Japaner steht unter dem Motto "Kleine Autos für eine große Zukunft". Eines der Highlights wird der Suzuki Swift mit Plug-In-Hybridantrieb sein.
Feldversuche mit dem Suzuki SX4 mit Brennstoffzellenantrieb
Das Serienmodell soll die täglichen Strecken insbesondere im städtischen Kurzstreckenverkehr rein elektrisch zurücklegen können. Ein Verbrennungsmotor, der ansonsten in Fahrzeugen des in Japan beliebten Kei-Car Segments seinen Dienst verrichtet, lädt die Batterie des Elektromotors über einen Generator auf. Dies soll verhindern, dass der Suzuki Swift Plug-In-Hybrid saft- und kraftlos am Straßenrand strandet. Die Batterie kann überdies an einer normalen Haushalts-Steckdose aufgeladen werden.
Die zweite Neuheit, der Suzuki SX4-FCV (Fuel-Cell-Vehicle) bedient sich einer von General Motors entwickelten Brennstoffzelle, die aus dem von Suzuki konstruierten Hochdruck-Wasserstofftank ihren Nachschub bezieht. Über einen Kondensator wird zudem aus jedem Bremsvorgang Energie gewonnen. Mit dem Brennstoffzellen-SX4 führt Suzuki zur Zeit Feldversuche für eine spätere Serienfertigung durch.
Mit dem Suzuki Alto Concept zeigen die Japaner auf der Tokio Motor Show einen Ausblick auf das kommende Kei-Car. Diese Fahrzeugklasse erfreut sich in Japan großer Beliebtheit. Die Kleinstwagen werden von einem maximal 660 Kubikzentimeter großen Verbrennungsmotor angetrieben und genießen steuerliche Vorteile. Der Suzuki Alto Concept baut etwas kürzer als der aktuelle Suzuki Alto und soll sich durch seine Bedienfreundlichkeit, sein geringes Gewicht sowie durch seinen geringen Verbrauch auszeichnen.






