Dabei werden unter dem Begriff "Optimal Drive" je nach Modell Dieselmotoren mit höherer Effizienz, ein stufenloses Multidrive-Getriebe mit Schaltpunktanzeige, eine Start-Stopp-Automatik oder die überarbeitete Ventilsteuerung Valvematic zusammengefasst.
Mehr Leistung, geringerer Verbrauch
Hierbei wird neben der Steuerung der Einlass- und Auslass-Steuerzeiten der Ventile auch der Ventilhub auf der Einlassseite variiert. Dadurch soll die Menge des angesaugten Gemischs optimal geregelt werden, was zur Reduzierung der Ladungswechselverluste beitragen und damit den Wirkungsgrad des Motors erhöhen soll.
Verbrauch und CO2-Ausstoss sollen so um zehn bis 26 Prozent sinken. Gleichzeitig verspricht Toyota zwischen drei und 20 Prozent mehr Leistung im Vergleich zu den mit variabler Ventilsteuerung VVT-i ausgerüsteten Vorgängermodellen.
Höherer Einspritzdruck
"Optimal Drive"-Komponenten kommen bereits in den neuen Modellen iQ, Avensis, Yaris und Aygo zum Einsatz. Bei den Avensis-Diesel-Modellen wurde der Einspritzdruck auf 2.000 bar erhöht. Dadurch sollen die Selbstzünder im unteren Drehzahlbereich mit mehr Leistung aufwarten, während der Verbrauch um bis zu zehn Prozent geringer ausfallen soll.
Toyota verspricht, dass innerhalb eines Jahres 80 Prozent aller Toyota-Fahrzeuge mit "Optimal Drive"-Technologie ausgerüstet sein sollen.






