12. Februar 2011 – Was Stil und Exklusivität betrifft, steht der Aston Martin Rapide ganz oben. Wird der 476 PS starke Viertürer mit seinem Zwölfender diesem Image im Test gerecht?
18. März 2008 – Englands neue Power-Lieferung heißt DBS. 517 PS - mehr bot bislang kein Straßensportler von Aston Martin. Seine 570 Nm lassen sich für herrliche Drifts nutzen. Doch macht der leistungsgesteigerte Zwölfzylinder das DB9-Derivat zum Supersportwagen?
30. September 2005 – Britischer Sportsgeist für Edelmänner: Im kleinsten Aston Martin komprimiert der neue V8 Vantage charismatische Gestik, agiles Handling und stimulierenden Klang auf 4,38 Meter. Nebenbei sorgen 385 PS aus einem 4,3-Liter-V8 für reichlich Fahrspaß.
5. August 2005 – Mag die Luft auch in allen Cabrios gleich sein: Der neue Aston Martin DB9 Volante würzt die Sinnlichkeit des Offenfahrens mit dem Duft der großen, weiten Welt und einem Sechsliter-V12 mit 457 PS und 570 Nm Drehmoment.
10. Oktober 2002 – Mit dem 446.000 Mark teuren, 460 PS starken Vanquish wagt der kleine britische Hersteller Aston Martin den Sprung vom Bastelbetrieb zur High-Tech-Schmiede.
2. August 2000 – Nun leistet sich auch Aston Martin, Englands nobelster Sportwagenhersteller, einen Zwölfzylinder. Der 420 PS starke V12 arbeitet unter der Haube des DB7 Vantage.
2. April 1995 – James Bond fuhr Aston Martin, Prinz Charles tut es noch. Da will auto motor und sport nicht abseits stehen. Im Test der neue DB7, mit dem die Traditionsfirma den wahren Nachfolger des DB6 stellt.