5. September 2005 – Der Ferrari F430 Spider entfacht Sturm selbst bei Windstille. Sein hitzköpfiger 4,3-Liter- Achtzylinder presst ihn offen bis auf 308 km/h. Sie jauchzt vor Schauer, und das will etwas heißen. Die Beifahrerin, vollgasfest, aber nur bedingt autoverrückt, wird von ihren Empfindungen übermannt.
2. Mai 2005 – Er ist der Kleinste, aber auch der Cleverste unter dem Cavallino-Wappen: Den 490 PS starken Ferrari F 430, das neue Basismodell unter den roten Rennern, kontrolliert geballte Elektronik-Power. Er verbindet damit auf faszinierende Art und Weise den klassischen Sportwagenbau mit den Segnungen moderner Elektronik.