20. Juni 2010 – Offen und viersitzig - bitte schön, das Angebot ist groß. Aber wer fast alles zu profan findet, landet zwangsläufig in Italien: beim Gran Cabrio der Traditionsmarke Maserati. auto motor und sport testete den Sportwagen ausführlich.
6. August 2008 – Die Marke mit dem Dreizack hat aufgerüstet: Neben dem Maserati Gran Turismo lässt nun die deutlich angeschärfte S-Version die Muskeln spielen. Was kann sie besser als die 405-PS-Variante?
17. Dezember 2007 – Von Maserati gibt es wieder Futter für wilde Männerträume. Der neue Gran Turismo macht sich ganz lang auf deutschen Straßen und füllt die Gehörgänge von Motorfreaks mit feinsten V8-Klängen.
13. April 2007 – Die lange Tradition viertüriger Maserati-Luxuslimousinen setzt der jüngste Quattroporte fort. Er bietet jetzt mit einer Wandler-Automatik die klassische Kraftübertragung der Oberklasse.
10. Mai 2004 – Der viertürige Maserati ist eine einzigartige Alternative in der Luxusklasse: Unter dem Limousinen-Kleid verbirgt sich ein Rasse-Sportwagen mit 400 PS starkem V8-Motor.
2. April 2003 – Ottocilindri steht diskret an den Flanken der Toplimousine von Maserati - ein chromglänzender Hinweis auf den Achtzylindermotor unter der vorderen Haube, der wie alle Maschinen des italienischen Exklusiv-Herstellers zwei Turbolader besitzt.
10. September 2000 – Die Sportwagenwelt ist bunter geworden. Mit dem 3200 GT schickt Maserati einen Boliden auf die Straße, dem es weder an Kraft noch an Eleganz mangelt.
19. Juni 2000 – Unter der Obhut des neuen Eigentümers Ferrari symbolisiert die überarbeitete Maserati-Limousine das Firmenwappen des Dreizacks: Der Quattroporte ist auf Zack.
2. Januar 1996 – Der viertürige Maserati Quattroporte soll an die sportlichen Glanzzeiten anschließen. An den Fahrleistungen wird dies sicher nicht scheitern. Oder etwa doch? Das erfahren Sie in unserem im ausführlichen Test des Maserati Quattroporte V8.