Dafür schaltet das neue Getriebe schneller, als es auch ein ausgefuchster Fahrer mit Kupplung und Schalthebel zuwege bringen kann. Den Beweis liefern nicht nur der subjektive Eindruck, sondern auch die auto motor und sport- Messungen: Der Sequenzial-BMW beschleunigt besser als die handgeschaltete Ausführung. Schon beim Standardsprint von null auf 100 km/h ist die Beschleunigungszeit um 0,2 Sekunden kürzer. Hier zahlt sich nicht nur der kurze Schaltvorgang, sondern vor allem das Fehlen der Zugkraftunterbrechung aus.
Motor setzt mit mehr Dampf ein
Die Gesamtübersetzung im siebten Gang ist nur geringfügig länger als im sechsten der manuellen Version. Es ergeben sich also geringere Drehzahlsprünge, nach dem Schalten setzt der Motor mit höherer Drehzahl und mehr Dampf ein.
Zu guter Letzt ist, wenn man das Getriebe sich selbst überlässt, sogar noch mit einem geringfügig niedrigeren Verbrauch zu rechnen.


