Serienmäßig kommen bei jedem Modell der präventive Insassenschutz Pre-Safe, die aktiven Neck-Pro-Kopfstützen, die Müdigkeitsüberwachung, eine aktive Motorhaube und adaptive Front-Airbags zum Einsatz.
Mercedes E-Klasse fährt der Konkurrenz vorweg
Gegen Aufpreis sorgen ein Abstandsregeltempomat (Radar und Kamera) mit automatischer Notbremsung sowie ein Totwinkel- und Spurhalteassistent für aktive Sicherheitsverbesserung. Alle drei Systeme dienen dem Fahrer auf harmonische und unauffällige Weise. Selten kommt es zu unnötigen Gefahrenmeldungen. Ob der Nachtsichtassistent besser ist als sein eher untauglicher Vorgänger in der Mercedes S-Klasse, muss der nächste Test zeigen.
Mit seinem derzeitigen Sicherheitsprogramm fährt die Mercedes E-Klasse jedenfalls der Konkurrenz vorweg.


