Eine gute Kombination, denn damit kann der Direkteinspritzer im BMW X1 seine hohen Kraftreserven selbst auf feuchtem Untergrund ausspielen und dem Gros der übrigen Verkehrsteilnehmer die sichelförmigen Rücklichter zeigen.
Der BMW X1 setzt Maßstäbe in Sachen Querdynamik
Unterschiedlich dimensionierte Lader lassen den Zweiliter im BMW X1 23d dabei schon bei niedrigen Drehzahlen spontan ansprechen. Mit kurzen Schaltzeiten unterstützt die Sechsgangautomatik im Test ebenso den Sportler-Habitus wie die standfesten Bremsen. Dank direkter Lenkung und zackigem Handling kann ihm querdynamisch ohnehin kein anderer Kompakt-SUV das Wasser reichen.
Beim Komfort aber umso mehr: So schütteln bereits mittlere Asphaltverwerfungen die Passagiere kräftig durch, auch Motorgeräusche werden nicht allzu erfolgreich vom Innenraum ferngehalten. Und dafür, dass der starke Diesel schon an der 40.000-Euro-Schwelle kratzt, fällt der Hartkunststoff-Anteil im Cockpit des BMW X1 23d eindeutig zu hoch aus. Immerhin hält sich der Testverbrauch mit 8,9 Litern im Test in Grenzen, bei leichterem Gasfuß sind sogar Sechs-Komma-Verbräuche drin.






