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Aston Martin DB AR1

Selten schön

Aston Martin weckt Begehrlichkeiten, die der DB AR1 allerdings nur begrenzt erfüllen kann. Von dem offenen Zweisitzer mit Zagato-Karosserie werden nur 99 Stück zu einem Preis von 240.000 Dollar gebaut.

26.02.2003

Naples, das Urlaubsparadies an der Westküste Floridas, ist an diesem Januarmorgen kein Platz an der Sonne. Die Atmosphäre ist so frostig wie normalerweise auf den Gipfeln der Rocky Mountains: Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt, dazu bläst eine steife Brise aus Nordwest. Wenigstens regnet es nicht. Denn das Auto, das vor der Lobby des Ritz Carlton Beach-Hotels geparkt steht, ist so offen wie das Dekolletee von Pamela Anderson. Es hat nicht mal ein Verdeck. Wozu auch? Schließlich wendet sich Aston Martin mit dem DB AR1 an Leute, die auf der Sonnenseite stehen. Der American Roadster 1 kostet 240‑000 Dollar, und die Produktion soll im August starten. 66 Vorbestellungen macht Aston Martin, der kleinste und feinste Zweig der Premier Automotive Group von Ford, zur Bedingung für ei­ne Kleinserie von 99 Stück. Bislang existiert nur eine Studie, die auf der Los Angeles Auto-Show im Januar enthüllt wurde. Mit ihr tourt die Aston-Crew noch bis Mitte März durch 25 US-Städte, um bei Händlern und Kunden Werbung in eigener Sache zu machen. Das Zwischenresultat? Die Fans rufen: Air damit. Zugaben sind aber keine drin.

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