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Bitter Vero

GM-Technik im Luxusgewand

Foto: Hans-Dieter Seufert 19 Bilder

In Australien gibt es noch Straßenkreuzer. Die GM-Marke Holden hat so einen Riesen im Programm. Aus dem macht die deutsche Manufaktur Bitter den Vero für Menschen mit ausgefallenem Geschmack.

28.08.2008 Götz Leyrer

Altgediente New York-Touristen kennen ihn, den Chevrolet Caprice. Einst war er das Nummer-eins-Taxi, gelb, meist rundum verbeult, von den Fahrern geschätzt wegen seiner Unverwüstlichkeit. Einer von den klassischen Amis, die wir längst alle im Autohimmel wähnten. Aber es gibt ihn noch, den Caprice. Groß, geräumig, mit angetriebenen Hinterrädern selbstverständlich. Und mit großem Achtzylindermotor, wie sich das gehört. Die australische General Motors-Tochter Holden baut ihn, als Holden Statesman oder eben auch als Chevrolet Caprice.

Für Erich Bitter aus Ennepetal, der in der Vergangenheit aus dem Opel Diplomat den eleganten Bitter CD machte und später aus dem Opel Senator den SC, ist das ein gefundenes Fressen. Denn hungrig ist er immer noch, der über 70-Jährige, hungrig auf Autos, die seinen Namen tragen. Also entsteht auf der Holden-Plattform der Bitter Vero. Der bleibt näher am Ausgangsprodukt als historische Bitter-Konstruktionen, weil eine eigene Karosserie wegen der Crash- und Zulassungsbestimmungen astronomische Summen verschlingen würde. Immerhin bekommt der Vero einen eigenen Kühlergrill mit einem gigantischen Bitter-Signet sowie eine Motorhaube aus Karbon, mit der sich 35 Kilogramm einsparen lassen.

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