Picasso lebt – zumindest bei Citroën. Nach dem Xsara Picasso trägt jetzt auch der größere Kompaktvan auf C4-Basis die Signatur des Malers.
Doch anders als der weitergebaute fünfsitzige Bruder ist der 4,59 Meter lange Neuling des großen Namens wirklich würdig, denn mit seinem frischen Design und kunstvollen Details ist er gerade unter Seinesgleichen ein Bild von einem Auto. Außen fallen besonders die markanten Leuchten, die fast zwei Quadratmeter große Frontscheibe und die schmalen Dachpfosten auf. Entsprechend hell und großzügig wirkt der Innenraum, zumal das Cockpit ohne sperrige Mittelkonsole auskommt. Bei den Versionen mit Automatik oder automatisiertem Schaltgetriebe wandert zudem der Wählhebel an das Lenkrad und schafft Platz für ein weiteres, kühlbares Staufach, wo sonst der Schaltstummel sitzt. Ungewohnt, aber nicht unpraktisch: die nach außen gerückten Klimaregler, große, digitale Zentralinstrumente mit fünf wählbaren Hintergrundfarben und die elektrische Parkbremse.
Citroën C4 Picasso: Wie gemalt
Nach dem Xsara Picasso trägt jetzt auch der größere Kompaktvan auf C4-Basis die Signatur des Malers. Der Citroën C4 Picasso ist aber nicht einfach ein weiterer Kompaktvan, sondern ein komfortabler, stilvoller Siebensitzer mit vielen Finessen.
Autor: Bernd Stegemann



