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Fahrbericht Chrysler 300M

Nach sechs erfolgreichen Verkaufsjahren in den USA geht der Chrysler Vision in Pension. Mit energischerem Gesichtsausdruck tritt der Chrysler 300 M an seine Stelle. Sein Ziel: mehr Kunden in Europa zu finden.

02.04.2003

Die Zahl 300 und der Buchstabe  dahinter kommen aus  der schon etwas ferneren Vergangenheit:  1955 machte ein  Chrysler 300 C als Vorbote der  amerikanischen Muscle Cars  mit 355 SAE-PS Furore.  Wegen des großen Erfolges  des automobilen Kraftaktes  gab es fortan zur Zahl 300  mit jedem Modellwechsel einen  neuen Buchstaben nach der  alphabetischen Reihenfolge. Ihren  Höhepunkt erreichten die  starken Stücke 1960 mit den  6,8 Liter Hubraum und den  405 SAE-PS des 300 F. Das  Ende der Buchstabenreihe kam  1965 mit dem 300 L. 

Nach einer flüchtigen Unterbrechung  von 33 Jahren folgt  nun zwangsläufig der 300 M,  der nach Chrysler-Zeitrechnung  allerdings schon ein Modell  des Jahrgangs 1999 ist. Von  der Größe und der Kraft der  frühen Jahre ist im stärksten  Fall etwas mehr als die Hälfte  übrig geblieben. Denn mit  den Motoren hält Amerika wegen  der engen Fesseln des gesetzlich  verordneten Flottenverbrauchs  nun gerne Maß.  Aber gegen die gußeiserne  Mehrheit der amerikanischen  Maschinen steht Chrysler mit  modernen Leichtmetall-Motoren  im weltweit beliebten V6-  Format. Der größere der beiden  hat 3,5 Liter Inhalt. Er ist die  Alu-Adaption des Vorläufers  mit Eisenblock und 3,2 Liter  Zylinderinhalt.  Die Konstruktion der Zylinderköpfe  blieb unverändert rationell.  

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