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Fahrbericht Chrysler Voyager

Mit der dritten, bei der Detroit Auto Show präsentierten Generation des Chrysler Voyager stützt die Marke den Abverkauf ihres Bestsellers, der viel Feinschliff erfahren hat.

02.04.2000

Als wir uns an die Arbeit machten, bekamen wir unvorhergesehene Probleme: Jeder hielt uns für verrückt“,
skizziert Gordon L. Rinschler, oberster Minivan-Entwickler bei Chrysler, die Resultate erster Planungssitzungen zum Aufbau eines Voyager-Nachfolgers. „Man fragte uns, was an einem Auto zu ändern sei, das weltweit die Nummer eins in seinem Segment darstellt, mit steigender Tendenz.“

Über acht Millionen Chrysler Voyager wurden bislang an überwiegend familienfreundliche Vereinigungen vergeben, dies seit 1983 und aufgeteilt in gerade mal zwei Modell-Generationen. Chrysler spricht selbst von der dritten Generation, denn die kantige Erstausgabe erhielt etwa zur Mitte ihrer Laufzeit ein markantes Facelift.

Was jetzt auf der Detroiter Auto-Show als Neuerfindung des Begriffs Minivan gefeiert wird, entspricht wohl eher auch dem Grundsatz einer umfas-senden Modell-Überarbeitung. Denn zu stark sind die Verwandtschaftslinien zum aktuellen Modell, was sich optisch wie auch technisch deutlich
dokumentiert.

Den größten Quantensprung begeht das Erfolgsmobil allerdings im Interieur, bei dem eigentlich kein Stein auf dem anderen blieb. Noch mehr Variabilität, noch mehr Platz, noch mehr Eigenheim-Atmo-sphäre – getreu dem Chrysler-Wahlspruch „Minivans werden übers Interieur verkauft“ (Design Vice President Trevor M. Creed).     

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