Fahrbericht Mercedes GLK 200 CDI BlueEfficiency: Sparen mit Hinterradantrieb

Mercedes GLK 200 CDI, Front

Mit dem Mercedes GLK 200 CDI BlueEfficiency beginnt bei dem Stuttgarter Autobauer der SUV-Einstieg, aber die billige Nummer läuft nicht. Erst bei 35.462 Euro geht’s los. Lederlenkrad und Bixenon kosten extra.

Dann kann man sich mit dem 4,53 Meter langen Mercedes GLK 200 CDI Blue Efficiency schon blicken lassen – nur nicht gerade offroad, denn in anspruchsvollem Umfeld rächt sich der Verzicht auf den Allradantrieb.

Unter normalen Bedingungen wirbt der Basis-Mercedes GLK 200 CDI BlueEfficiency umso erfolgreicher für sich. Sein 2,1-Liter-Diesel mit 143 PS legt sich ins Zeug, 350 stämmige Newtonmeter schieben vorwärts, ohne beim Tanken lange Gesichter zu hinterlassen (Verbrauch 7,9 Liter/100 km).

Umfangreiche Sicherheitsausstattung und einfache Bedienung

Zudem arbeitet der Mercedes GLK 200 CDI angenehm homogen und kultiviert, der Griff zur Sechsgangschaltung ist nicht allzu oft nötig. Zur Abrundung federt und dämpft der Mercedes GLK 200 CDI Blue Efficiency feinfühlig, die Lenkung arbeitet leichtgängig und exakt genug, um zarte Kurvenfreude zu spüren.

Vorteile wie erhöhte Sitzposition und Bodenfreiheit sind in SUV-Kreisen sowieso Ehrensache. Hinzu kommen unkomplizierte Bedienung, bequeme Sitze, umfangreiche Sicherheitsausstattung, luftiges Raumgefühl inklusive reisetauglichem Kofferraum sowie die ordentliche Übersichtlichkeit. Da wird ein dicker Tipp fast unvermeidlich. Auf jeden Fall ist der Mercedes GLK 200 CDI BlueEfficiency eine kultig-eigenständige Alternative zum doch eher nüchternen C-Klasse T-Modell.

Wer mit seinem Mercedes GLK 200 CDI BlueEfficiency vorwiegend in der Stadt streunert, ist mit dem SUV bestens bedient.

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Jörn Thomas

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