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Fahrbericht Rover 416 Si

Rover 416 Si: Die Zusammenarbeit zwischen Rover und Honda trägt mit dem neuen 400 ihre letzten Früchte. Basis ist der Honda Civic.

02.04.2003

Die Zeiten, da neue Rover- Modelle echte Überraschungen darstellen, mögen sich bereits abzeichnen. Doch angebrochen sind sie bislang noch nicht. So folgt der neue Rover 400 dem bislang ausgiebig erprobten Hausrezept: Man nehme ein vom Partner Honda vorentwickeltes Auto und trimme es auf britisch. Beim Rover 400 heißt die japanische Basis Honda Civic. Dessen viertürige Version mit großer Heckklappe erfuhr im Rahmen der Rover-Identitätsfindung eine milde stilistische Überarbeitung mit dem traditionellen Rover-Grill, anderen Leuchten und zusätzlichem Chrom. Holzleisten und andere Bezugsstoffe kennzeichnen den Technisch konzentriert sich die Mutation vom Honda zum Rover auf den Bereich des Antriebs. Sämtliche Rover-Modelle, sofern sie mit Fünfganggetriebe ausgerüstet sind, werden vom hauseigenen, sogenannten K-Serie-Vierventilmotor angetrieben.

Nur die Automatik- Version verfügt über einen Honda-Motor. Neben der bekannten 1,4 Liter-Variante des Rover-Vierventilers (Rover 414) kommt erstmals auch eine auf 1,6 Liter aufgebohrte Ausführung (Rover 416) zum Einsatz. Ihre Daten sind 111 PS (82 kW) bei 6000/min bei einem maximalen Drehmoment von 145 Nm bei 3000/min. Die weiteren technischen Besonderheiten des Rover- Ablegers beschränken sich auf eine unterschiedliche Federund Dämpfer-Abstimmung sowie den Einbau von hydraulischen Motorlagern. Ansonsten wurde die Radaufhängung ebenso wie die Lenkung unverändert von Honda übernommen.

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