Jetzt verpasst Skoda dem Octavia auch in der Sportversion RS und der allradgetriebenen Gelände-Variante Scout rundum den Superb-Stil. Insgesamt bleiben die Neuerungen für den Skoda Octavia RS und den Scout aber dezent.
Wirklich Dringliches kann bei einem Facelift nicht passiert sein, wenn die offizielle Mitteilung neben neuen Scheinwerfern als wichtige Änderungen 15 Kilogramm Gewichtsersparnis, den Kühlergrill mit "19 vertikal angeordneten Lamellen" und die "umgestaltete Modellbezeichnung" bejubelt.

Facelift auch für Skoda Octavia RS & Scout
Wie für die anderen Skoda Octavia-Modelle Anfang des Jahres bleiben die Neuerungen für RS und Scout dezent. Neue Box mit altem Inhalt: Außer dem durchzugskräftigen, drehfreudigen und kultivierten Zweiliter-Turbobenziner mit 200 PS bietet Skoda den RS weiterhin mit dem 170 PS starken Zweiliter-Common-Rail-Diesel an. Er erfüllt nun ab Werk die Euro 5-Norm und muss nicht mehr nachträglich umgeschlüsselt werden. Dieser Turbodiesel treibt auch den VW Golf GTD an.
Zweiliter-Diesel mit guten Manieren
Er ist - wie die neuen 2,2-Liter-Selbstzünder von Mercedes und Mazda - langhubig ausgelegt (Bohrung × Hub: 81,0 × 95,5 Millimeter), was gutes Durchzugsvermögen verspricht. Das liefert er auch, doch wer den Turbokick der Pumpe-Düse-Diesel noch im Nacken spürt, findet die Kraftentfaltung des Vierventilers mit seinen 350 Nm unspektakulär. Schuld daran sind die guten Manieren des Zweiliters, der auf ein Turboloch und lautes Nageln verzichtet. Stattdessen schiebt er aus niedrigen Touren homogen an und dreht locker bis über 4.000/min. Wer so hoch hinaus will, muss allerdings an den Lenkradtasten des fein abgestuften Sechsgang-DSG herumflippern. Denn das Direktschaltgetriebe für 1.900 Euro reagiert im Automatik-Modus zwar spontan und schaltet weich, lässt den Motor aber meist bei tiefen Drehzahlen herumbrummeln. Akustisch wird ihn selbst dann keiner mit einem Benziner verwechseln - wobei das erst im mittleren Tourenbereich prägnantere Grummeln den Fahrkomfort nie ernsthaft stören kann. Das gelingt auch dem Fahrwerk nicht.
Skoda Octavia RS wirkt etwas zahmer
Trotz der straffen Abstimmung erhält sich der Skoda Octavia RS ein akzeptables Maß an Federungsvermögen - etwas bolzig zwar bei kurzen Stößen, aber ohne fiese Aussetzer. Auch wegen der nicht ganz so giftigen Lenkung benimmt sich der agile Skoda Octavia RS im Fahrverhalten zahmer als die übliche Sportbuben-Bande, sticht nicht gar so aggressiv in Kurven. Außerdem neigt das ESP dazu, übermütiges Kurventoben resolut zu unterbinden. Und nein, man spürt sie beim Handling nicht, die 15 Kilo Gewichtsersparnis, die vor allem der Verzicht auf das Reserverad ermöglichte. Damit wiegt der Skoda Octavia RS nun übrigens so viel wie zuvor die 1.140 Euro günstigere Limousine.
Skoda Octavia Scout weiterhin nur als Kombi
Den allradgetriebenen Skoda Octavia Scout gibt es weiterhin nur als Kombi - und erst Ende des Jahres mit dem neuen Common-Rail- Diesel. Bis dahin bietet sich als Alternative zum 1,8-Liter-Benzin-Direkteinspritzer (160 PS) noch immer der 140-PS-Pumpe-Düse-TDI an. Mit ihm nagelt der Skoda Octavia Scout verhalten temperamentvoll über Straßen und durch leichtes Gelände. Dort stakst er mit 179 Millimeter Bodenfreiheit und permanentem Allradantrieb auch schotterige Hänge hinauf. Seine Haldex-Kupplung der vierten Generation verteilt die Kraft automatisch - bei Bedarf bis zu 85 Prozent des Drehmoments an eine Achse.
Zu den weiteren Auffälligkeiten des Skoda Octavia Scout gehören die holperige Federung und dass ihm die Skoda-Burschen einen Haltegriff vors Handschuhfach dübeln. Ansonsten überzeugt er mit hochwertiger Verarbeitung, sicheren Fahreigenschaften, einer präzisen Lenkung und üppigem Raumangebot. All das galt für ihn wie die anderen Skoda Octavia schon vor dem Facelift - Dringlicheres als die Kühlerlamellen gab es wohl tatsächlich nicht zu ändern.
Autor: Sebastian RenzIn puncto Preis Leistung gehört der Skoda Octavia ganz klar mit an die Spitze. Hab nen Freund, der das Tel seit kurzem hat und das Auto ist echt fett.
fahre seit 5 Monaten mit Begeisterung die Benziner-Variante, die etwa 1000 € billiger war als die TDI-Version. Chip-Tuning (240 PS) mit voller Garantie habe ich bei der Preisersparnis gegenüber der Diesel-Version auch gleich mitbestellt. Im sogenannten Business-Package war dann alles drin, was in der Serienausstattung noch fehlte: 18-Zoll-Bereifung, Columbus-Navi, getönte hintere Fenster, Parksensoren vorne, etc. Das einzige, was ich vermisse, ist Allradantrieb. Aber mit den 18-Zöllern hat der RS-Kombi auf trockener Strasse doch erstaunlich viel Grip. Preis-Leistungsverhältnis einfach unschlagbar!
was ist hier neu ??? ...toll Böse blick rein paar extras tada:!!! neue Skodamodel und manche kaufen es noch die karre skoda gehts es nur gut weil es zu Vw gehört genau wie seat
Wahrscheinlich, weil der Markenname immer noch einiges Wert ist. Ein richtges VW Zeichen ist noch immer besser und begehrenswerter als das Skoda Emblem, dass oft den Ruf als VW Billigmarke weg hat, auch wenn das gewiss keine Billig Autos sind.
Warum sind die Leute nur so dumm und Kaufen sich einen Passat , wenn Sie den Skoda noch
mal um ca.7000 EUR Billiger haben können ( bei fast gleichen fahrleistungen u. Eigenschaften.)
Leute Kauft euch einen Toyota da wisst ihr was ihr habt. Das VW Gesockse ist alles nur teuer u.
Schrott.
Bugatti im Portrait
Besuch bei der TraditionsmarkeTorpedo Run 2010
Die Auto-Jet-Set-Party geht weiterAC Roadster aus den USA
AC Cobra Nachbau - Comeback der Legende25 Jahre BMW M5
Vier M-Maschinen für echte MännerBild des Tages
Die besten Fotos im JuliFerrari 512 BB und BBi
Licht und Schatten - hier sind Experten gefragtGeländewagen Neuheiten 2011
Das sind die neuen SUV-Stars für 2011Land Rover Discovery TDV6 Supertest
Was hat der neue Discovery wirklich drauf?BMW X3 2011
Der neue BMW X3 debütiert in Paris




















































