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Fahrbericht VW Golf 4Motion

Mit Allradantrieb und einem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) wertet VW die Fahreigenschaften des Golf auf. Die Fahrhilfen sind vorläufig nur für ein begrenztes Motorenprogramm lieferbar.

02.04.2003

Syncro ist out, ab sofort ist 4motion in. Warum Volkswagen die gut eingeführte Allradantriebsbezeichnung mit Namen Syncro gegen einen in Deutschland unüblichen Anglizismus getauscht hat, wird vor allem technisch begründet: Der neue Allradantrieb für den Golf soll in nichts an den alten Syncro-Antrieb mit Visco-Kupplung erinnern. Denn plötzlich räumt man gewisse Nachteile des ständig in honigzäher Soße rotierenden Visco-Elementes ein, wie zum Beispiel die Verspannung der Lenkung beim Rangieren, die Schwierigkeiten beim Rückwärtsfahren und die nicht befriedigende Kompatibilität mit elektronischen Rad-Regelsystemen, mögen sie nun ABS, ASR oder ESP heißen.

4motion hat nichts von alledem, denn 4motion ist „der beste Allrad, den Volkswagen je hatte“, meint zumindest Karl-Horst Fuhrmann, Leiter der Wolfsburger Fahrwerksentwicklung. Den Part der ausrangierten Visco-Kupplung übernimmt bei 4motion eine sogenannte Haldex-Kupplung. Ihr Vorteil: Elektronisch gesteuert preßt eine integrierte Ölpumpe die Kupplungslamellen mehr oder weniger stark zusammen und sorgt so für eine bedarfsgerechte, variable Kraftübertragung nach hinten von null bis 50 Prozent bei außerordentlich geringer Reaktionszeit. 

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