SUV + Geländewagen
Eigentlich müsste der neue Fiat Sedici mit Frontantrieb Otto heißen. Nicht etwa, weil er Ähnlichkeit mit dem ostfriesischen Blödelbarden hätte, sondern weil es das italienische Wort für acht ist. Schließlich heißt das Allradmodell Sedici - sechzehn -, und das hat seinen Namen vom Ergebnis der Berechnung vier mal vier, was ebenfalls eine gebräuchliche Bezeichnung für Autos mit Vierradantrieb ist. Und da Fiat den Fronttriebler 4 x 2 nennt, wäre es nur logisch, wenn die neue Variante auch nach dem Ergebnis dieser Berechnung benannt wäre: Otto eben.
Mixtur aus Kleinwagen und SUV
Mehr noch als die Allradversion schlägt der Sedici 4x2 eine Brücke zwischen konventionellen Kleinwagen und SUV. Immerhin ist er durch den Verzicht auf den per Lamellenkupplung automatisch zuschaltenden Hinterradantrieb 2.200 Euro günstiger. Damit wird er auch für Käufer interessant, die zwar den etwas anderen Kleinwagen suchen, aber nicht bereit sind, für die Traktionshilfe Geld auszugeben. So gibt es den Sedici als Benziner neuerdings ab 16.190 Euro, für das von auto motor und sport gefahrene Dieselmodell werden 18.690 Euro fällig.






