Mit dem Land Rover Freelander Td4e nutzt erstmals ein SUV ein Start-Stopp-System zur Reduzierung des Verbrauchs.
SUV im Großstadtdschungel
Moderne Geländewagen bewegen sich längst häufiger durch die Rushhour im Großstadtdschungel als abseits der Straße in der freien Wildbahn. Zwar zähmen Dieselmotoren ihren Spritdurst, doch weiterreichende Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Ökobilanz - etwa ein Hybridantrieb - sind noch selten zu haben.
Auch schnelle Gegenmittel à la Blue Motion oder Greenline sucht man in SUV-Kreisen bislang vergeblich. Selbst BMW, seit 2007 einer der Vorreiter beim Einsatz von modernen Start- Stopp-Systemen, bietet diese Technologie weder im X3 noch im X5 an.

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Fast 20 Prozent weniger Kraftstoff
Bei Land Rover kommt sie hingegen ab Mai zum Einsatz - im Freelander Td4e mit Schaltgetriebe. Speziell im Stadtverkehr soll der Brite fast 20 Prozent weniger Kraftstoff benötigen. Der ECE-Gesamtverbrauch sinkt immerhin noch um knapp zehn Prozent von 7,5 auf 6,8 Liter.
Das ist im Konkurrenzumfeld (BMW X3 20d: 6,5 Liter) kein Spitzenwert, aber einen sparsameren Land Rover gab es bislang nicht. Eine Hochschaltanzeige und rollwiderstandsoptimierte Reifen ergänzen das Paket. In der Praxis arbeitet das System zuverlässig und unauffällig.
Komfort auch bei Motorstillstand
Der Motor bleibt stehen, sobald der Freelander steht und der Fahrer den Leerlauf einlegt. Genauso spontan springt der Vierzylinder wieder an, wenn die Kupplung erneut getreten wird. Sowohl der Anlasser als auch die Batterie wurden der erhöhten Beanspruchung angepasst.
Ausgeklügelte Regelmechanismen verhindern, dass die Insassen bei Motorstillstand Einbußen an Komfort und Sicherheit hinnehmen müssen. So hält beispielsweise eine zusätzliche Wasserpumpe die Klimatisierung auch bei abgestelltem Triebwerk aufrecht. Der Ladezustand der Batterie wird ständig kontrolliert, damit ein zuverlässiger Motorstart stets gewährleistet ist.
Kein Start-Stopp-System im Offroad-Programm
Befindet sich einer der überwachten Faktoren nicht im grünen Bereich, deaktiviert sich das Start-Stopp-System, und der Motor wird im Stand nicht abgeschaltet. Beim Wechsel in eines der drei Offroad-Programme des Terrain-Response-Allradsystems ist die Start- Stopp-Funktion ebenfalls außer Kraft.
Automatik-Fahrer - beim Freelander rund 30 Prozent - müssen sich noch gedulden. Hier kommt Start-Stopp frühestens in zwei Jahren mit dem so genannten integrierten Kurbelwellen-Starter-Generator. Mit Schaltgetriebe zählt das System zum Serienumfang - voraussichtlich sogar ohne Aufpreis.
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Hallo liebe Geländewagen Fans !
In der Zeit in der die Geländewagen in Verruf gekommen sind , ist es notwendig das Image dieser Art von Fahrzeugen ein neues Ansehen zu verpassen . Ich finde das diese Fahrzeuge sind meist sehr praktisch und dabei auch sehr robust . Große Bodenfreiheit , die auch in der Stadt jeden Schrecken von hohen Bordsteinen , Schwellen , und anderen Gemeinheiten die sich einige Städte und Gemeinden so einfallen lassen um die Autofahrer zu schikanieren . Auch die bequeme Einsteige- und Aussteigehöhe wäre da zu nennen , was gerade älteren Menschen zu gute kommt .Platz ist meist mehr als genug da , was beim einkauf im Baumarkt und auch Gartenbesitzer erfreut . Die Leute die Pferdesport betreiben und Boote haben schwören ebenfalls auf solche Autos . Wenn man da nun den Verbrauch senken kann , und auch muß , dann ist das der richtige Weg . Ach ja da wäre ja auch noch die Fahreigenschften im Winter und bei schlechtem Wetter , und auch nicht unwichtig für Förster , Jäger , Landwirtschaft , usw usw usw .... ich denke jeder sollte einen SUV fahren .
\"Mit dem Land Rover Freelander Td4e nutzt erstmals ein SUV ein Start-Stopp-System zur Reduzierung des Verbrauchs.\"
Hallo? Und was ist mit dem Lexus RX400h? Der hat seit vielen Jahren ein Start-Stopp-System. Und verfügt zu dem noch über einen Hybridantrieb und deutlich weniger Schadstoffaustoß.
Start-Stopp-Systeme sollten schon lange Pflicht sein. Vor allem bei SUVs.
Klasse, auch wenn es nur ein einziges Modell betrifft: der Weg ist der richtige. Zu den Kommentaren anderer Marken:
Man sollte bedenken, dass BMW konsequent seine Maßnahmen modellübergreifend durchsetzt - auch ohne riesiges Marketing-Gewirbel. Denn eins ist sicher: große Wort können andere wesentlich besser. Schneller und sparsamer ist man in nahezu jedem BMW unterwegs. Und dass der X3 kurz vor dem Modellwechsel steht, ist auch kein Geheimnis mehr. Mein Vorschlag: fragwürde Seitenhiebe auf andere Marken unterlassen und solche, die viel Marketing betreiben um mangelnde Innovationsbereitschaft zu überspielen, einfach mal in den Fokus der Kritik rücken.
Ciao Danke.
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