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Magna Steyr Mila

Fuhrwerk Orange

Foto: Reinhard Schmid 17 Bilder

In leuchtendem Orange präsentiert sich der von Magna Steyr entwickelte Mila – ein einsitziges Leichtgewicht mit 150 PS starkem Erdgas-Antrieb, vier freistehenden Rädern und echtem Kart-Feeling.

16.05.2006

Die chemische Formel für Erdgas lautet CH4, die Formel für Fahrspaß könnte künftig MILA heißen. Ähnlich wie beim Erdgas, wo vier Wasserstoffatome an ein Kohlenstoffatom gebunden sind, docken beim Mila vier freistehende Räder an einen schmalen Rumpf an.

Mila – ein vom österreichischen Zulieferer Magna Steyr entworfenes und gebautes Concept-Car – steht übrigens für Magna Innovative Lightweight Auto. Nur 850 Kilogramm Leergewicht treffen hier auf 150 PS aus einem auf Erdgasbetrieb umgerüsteten Mini Cooper S-Motor. Das Beste daran: Der Mila teilt nicht das Schicksal vieler Concept- Cars, die von Messe zu Messe tingeln und sich auf den Ständen die Reifen eckig stehen, um danach eingemottet zu werden, sondern er ist voll fahrbereit und besitzt sogar eine Straßenzulassung.

Einer exklusiven Ausfahrt ins Umland der steirischen Stadt Graz, dem Sitz von Magna Steyr, steht also nichts mehr im Wege. Mit einem Knopfdruck wird die kanzelartige Einstiegsluke entriegelt, die von einem Gasdruck-Heber unterstützt nach oben schwingt. Die Haube ist asymmetrisch geformt und links weiter heruntergezogen, um den Einstieg zu erleichtern.

Mit Hosenträger-Gurten zurrt sich der Fahrer im Sportschalensitz fest – Magna verspricht Querbeschleunigungen über ein g – und schließt die Haube, die mit einem satten Plopp ins Schloss fällt.

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