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Der Mazda BT-50 4x4 L-CAB im Test : Ein Facelift für den Mazda BT-50

Mazda hat den Allrad-Pick-up BT-50 neu eingekleidet. Eigentlich ist er erst seit zwei Jahren auf dem Markt, bekam jetzt aber ein Facelift. Der Lastesel BT-50 freut sich über frische Farben, neues Material für den Innenraum und eine insgesamt schickere Optik. Ob das reicht, um ihn aus der Arbeiter-Ecke zu holen und als Konkurrenz zu den Edellastern von Mitsubishi und Nissan zu etablieren?

Als echter Held der Arbeit hat er den Kosmetiksalon eigentlich gar nicht nötig. Dennoch hat Mazda dem hauseigenen Lastesel eine Maniküre und ein modisches Outfit gegönnt. Technisch hat sich nicht viel getan. Schließlich wurde der BT-50 erst vor exakt zwei Jahren vorgestellt, da gab es am Konzept wenig zu ändern.

Das bedeutet: 2,5-Liter-Turbodiesel mit 143 PS, zuschaltbarer Allradantrieb, reichlich Nutzlast und in der besonders interessanten Version mit 2+2 Sitzplätzen die gegenläufigen Seitentüren. Dadurch kann auf eine B-Säule verzichtet werden, und der Einstieg nach hinten ist überraschend einfach. Im Konkurrenzumfeld mit Toyota Hilux , Nissan Navara und Mitsubishi Pajero präsentierte sich der Mazda bislang betont hemdsärmelig: geringere Motorleistung, weniger Chromschmuck, kaum Luxus-Extras. Zumindest optisch hat sich das jetzt ein wenig geändert: Neue Polsterstoffe, eine neue Mittelkonsole, ein besseres Soundsystem und eine überarbeitete Frontmaske bringen ein bisschen Pep ins Spiel, um mehr Privatkäufer anzulocken – bislang gingen 90 Prozent der ausgelieferten BT-50 an gewerbliche Kunden.

Mit den starken Luxuslinern wie Mitsubishi L200 und Nissan Navara kann er auch weiterhin nicht ganz mithalten. Doch die Motorleistung des Mazda Pick-up ist völlig ausreichend, um im Alltag flott vorwärts zu kommen. Auffällig gut gelungen wirkt die Geräuschdämmung, umso herzhafter ist es um den Federungskomfort bestellt: Die hintere Starrachse an Blattfedern teilt besonders bei leerer Pritsche kräftige Tritte aus. Angesichts der üppigen Zuladung – immerhin darf man den Mazda mit 1,1 Tonnen bepacken – verwundert das allerdings nicht sehr. Ebenso praxistauglich für Freizeitkapitäne und Handwerksbetriebe ist die Anhängelast: Der Mazda darf bis zu drei Tonnen an den Haken nehmen. Zurückhaltung dagegen beim Preis – der steigt beim Basismodell lediglich um 100 Euro gegenüber dem Vor-Faceliftmodell.

Datum

8. Dezember 2008
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