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Mazda CX-7 2.2 Diesel: Was bietet der neue Diesel im SUV?

Bislang hatte Mazda den CX-7 nur mit Benzinmotor im Programm, der große Erfolg blieb aus. Den soll nun der dieselgetriebene CX-7 2.2 Diesel im zweiten Anlauf bringen.

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Foto: Hans-Dieter-Seufert

Ob der Diesel den Durchbruch für den CX-7 bringt, werden die Verkaufszahlen zeigen.

Ob der Diesel den Durchbruch für den CX-7 bringt, werden die Verkaufszahlen zeigen.

Im Oktober 2007 schickte Mazda den CX-7 in das Ren­nen um die Gunst der Allrad­fans. Wobei der Fünfsitzer als Crossover-Modell verstanden werden will. Er soll die besten Eigenschaften von SUV, Van und Kombi vereinen, hat aber mit der Offroad-Fahrerei nichts am Hut.

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Dem Mazda CX-7-Diesel mangelt es nicht an Leistung

Wirklich erfolgreich war der Mazda CX-7 auf dem deut­schen Markt bislang nicht, es fehlte ein Dieselmotor. Passend zur Modellüberarbei­tung in diesem Herbst liefert Mazda ihn nun nach. 173 PS leistet er, das sind immerhin 87 PS weniger als beim weiterhin verfügbaren Turbobenziner. Zu wenig? Ein Blick auf das maxi­male Drehmoment sorgt für Entspannung, denn der Diesel entwickelt 400 Nm, somit 20 Nm mehr als der Benziner. An Kraft fehlt es dem Mazda also auch mit dem Diesel nicht. So fährt er aus dem Stand spontan und ohne nen­nenswerte Verzögerung los, der Motor entwickelt ab etwa 2.000/min - typisch Diesel - massiven Schub. Im Sechs­ganggetriebe, das sich beinahe so knackig schaltet wie das des Mazda MX-5, lässt sich mühelos der nächste Gang einlegen.

Trotz Harnstoff-Einspritzung erfüllt der Mazda CX-7 nicht die Euro-6-Norm

Mit den rund 1,9 Tonnen Leerge­wicht hat es der Diesel zwar nicht eben leicht - im Mazda 6 muss er etwa 400 Kilogramm weniger bewegen - dennoch fühlt sich die Antriebseinheit zwischen 130 und 160 km/h kräftig an. Ohne sich jedoch aufdringlich in den Vordergrund zu spielen, denn der relativ großvolumige Vierzylinder läuft sehr vibrati­onsarm und leise. Ab 130 km/h treten jedoch kräftige Windge­räusche an den - die Sicht nach schräg vorn einschrän­kenden - A-Säulen auf, was den Geräuscheindruck trübt. Es ist aber nicht nur die Lauf­kultur, die bei diesem Motor beeindruckt. Der Common- Rail-Diesel gehört zudem zu den ersten Pkw-Aggregaten, die ihren Stickoxid-Ausstoß per Harnstoff-Einspritzung und Kat-Technik reduzieren. Den­noch erfüllt der Motor nicht die Euro 6-Abgasnorm.

Der Mazda CX-7 ist günstig in der Anschaffung

Beim Verbrauch setzt der Die­sel keine Bestmarken. 9,4 L/100 km im Testmittel sind nur durchschnittlich. Der Normverbrauch liegt bei 7,5 L/100 km. Wenig Begeisterung weckt auch die Lenkung. Sie arbeitet zu leichtgängig und fast rück­meldungsfrei, häufiges Korri­gieren ist die Folge und schmä­lert den Fahrspaß kräftig. Die Freude am Fahren wird zudem durch die übertrieben sportlich-dynamische Fahrwerks-Ab­stimmung gedämpft. Kleine Fahrbahn-Verwerfungen wer­den weitgehend kopiert, der Aufbau ist beinahe ständig in Bewegung, darunter leidet der Komfort. Dabei sitzt man, zu­mindest vorn, auch auf langen Strecken bequem, stellt jedoch schnell fest, dass es nur kleine Ablagen gibt, der Navi-Monitor viel zu weit weg und darüber hinaus zu klein ist. Immerhin überzeugt die Verarbeitungs­qualität innen wie außen, und günstiger als die Konkurrenz ist der Mazda  CX-7 obendrein.

Autor: Christian Bangemann
Kann der Mazda CX-7 2.2 Diesel mit der Konkurrenz mithalten?


brueck | 24.07.2010, 22:54 Uhr

absulutes super auto.kann den test nur zum teil bestaetigen.das mit der schwammigen lenkung ist absoluter quatsch.habe einen audi vorher gefahren der schon ein suber auto ist .aber dieser suv von mazda ist bei diesem preis einfach unschlagbar gut.top fahrwerk,knackige schaltung ,guter motor,top lenkung undtolles fahrgefuehl.ich bin seid 3 wochen begeistert

Kellermusiker | 22.01.2010, 20:27 Uhr

Habe vor wenigen Tagen eine Probefahrt unternommen und das Auto sofort in Exlusive-
Ausstattung bestellt. Das Preis-, Leistungsverhältnis stimmt zu 100%.
Hatte das Glück den CX-7 auch auf verschneiten Steigungen und schwierigen Straßenbediengungen
zu testen- Bremsen und 4WD-Antrieb ein Genuss. Man fühlt sich zu 100% sicher!
Die meisten Testberichte darf man auf keinen Fall ernst nehmen. Wenn ein nicht deutsches
Fabrikat "als nicht schlecht dargestellt wird", ist es ein Top Fahrzeug!
Im Vergleich ein Audi Q5 nur mit den wichtigsten Extras (ohne Leder ......) kostet
15.000 Euro mehr, wo bleibt da die Realität.
Nur einen minus Punkt von mir- es fehlt ein automatik Getriebe.
Dies war aber durch den positiven Gesamteindruck kein Argument dieses Auto nicht zu kaufen.

Wem dieses Auto gefällt, kann ich nur zur Probefahrt raten!

clemi | 10.01.2010, 22:40 Uhr

ein geiles Auto, meiner landet am 2.2.10 in Rotterdam ;-)

Al72 | 28.12.2009, 21:26 Uhr

Ein sehr gutes Auto

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