Hier können Sie sich einloggen oder registrieren.
auto motor und sport TV

Mercedes E 220 CDI T im Fahrbericht

Oberklasse-Kombi trifft auf Vierzylinder-Diesel

Serienmäßig liefert Mercedes den 44.804 Euro teuren Mercedes E-Klasse 220 CDI Kombi mit Handschaltung. Oberklasse und dann selbst im Getriebeöl rühren, ja warum nicht? auto motor und sport machte eine Probefahrt. Fahrbericht.

Bilder
‹ zurück Bild 1 von 57 weiter ›
Foto: Hans-Dieter Seufert

Der Mercedes Kombi bietet Platz im Überfluss.

Der Mercedes Kombi bietet Platz im Überfluss.
Der Mercedes Kombi bietet Platz im Überfluss. Das neue Mercedes E-Klasse T-Modell im Detail. 1977 wurde das erste T-Modell präsentiert - im November ... Premiere feiert die Kombiversion der Mercedes E-Klasse au... Zum Marktstart stehen drei Diesel- und zwei Benziner zur ... Die Preise beginnen bei 44.804 Euro. Weitere Motorvarianten und auch allradgetriebene Versione... Bestellt werden kann der Kombi ab sofort. Ausgeliefert wird das neue Mercedes E-Klasse T-Modell abe... Wie die Limousine trägt auch der Kombi eine Armada an Si... Viele Technik-Highlights, vom Müdigkeitswarner, über de... Dazu eine serienmäßige Luftfederung mit Niveauregelung ... Das T-Modell ist knapp 4,90 Meter lang, 1,85 Meter breit ... Neue LED-Leuchten am Heck. Viel Luxus im Interieur. Neun Airbags schützen die Passagiere vor den Folgen eine... Schon der normale Kofferraum soll viel Platz bieten. Sperrige Gegenstände dürften da kein Problem sein. Ebenso Kleingegenstände, die dank Faltladeboden, Gepäck... Maximal fasst der Kombi-Kofferraum bis zu 1.950 Liter. Optional ist auch eine Klappsitzbank im Laderaum erhältl... Wird die Heckklappe geöffnet, fährt die Laderaumabdecku... Wie variabel sich der Innenraum gestaltet, zeigen die fol... Mercedes E-Klasse T-Modell - Innenraum Mercedes E-Klasse T-Modell - Innenraum Das E-Klasse T-Modell zählt zu den größten Kombilimous... Die großzügigen Abmessungen des Vorgängers wurden in v... Die neuen LED-Heckleuchten sind zweiteilig und setzen sic... Ausstattungslinie Elegance. Die geteilte Rücksitzlehne kan jetzt auch vom Gepäckrau... Im Fond setzt Mercedes-Benz auf Wunsch erstmals selbstada... Bestellt werden kann ab sofort - ausgeliefert wird das ne...

Schließlich schaltet sich das Getriebe weich, wenn auch nicht ganz exakt, aber dafür passt seine sechsfache Abstufung besser zum Motor als die fünf Gänge der Automatik (optional 2.202 Euro), die den Drehmomentbullen zum Lämmchen machen.

Mehr zum Thema
Mercedes E 250 CDI T
Audi, BMW und Mercedes Business-Kombis im Lade-Gefecht
Xenon-Lichtsysteme Adaptive Lichtsysteme im Praxistest
Mercedes E-Klasse Neuer E-Klasse-Kombi startet im November 2009
Mercedes E 250 CDI T Erste Fahrt im neuen E-Klasse-Kombi

Knapp zwei Kubikmeter Laderaum in der Mercedes E-Klasse

Lammfromm darf sich bei der Mercedes E-Klasse dagegen das Fahrwerk (an der Hinterhand luftgefedert und niveaureguliert) geben. Es ist dem Komfort, weniger der Handlichkeit verpflichtet. Ob der Wagen maximal 599 Kilogramm beladen ist, spielt dabei keine Rolle. Sehr schlechte Pisten scheint es gar nicht zu geben. Zu den Großen gehört das T-Modell seit jeher, wenn es um den Laderaum geht. Auch in diesem Fall - knapp zwei Kubikmeter stehen zur Verfügung - kann die Konkurrenz nicht mithalten. Serienmäßig elektrisch fährt das Hecktor in die Höhe, ein Zug an den seitlich angebrachten Hebeln lässt die geteilte Rückbanklehne nach vorn fallen.

Mercedes E-Klasse mit saftigen Extra-Preisen

Kritik verdienen die gesalzenen Preise für Extras und der etwas harsche Ton des Vierzylinder-Diesels, dessen Verbrauch mit exakt acht L/100 km akzeptabel, aber nicht wegweisend niedrig ist.

Kostenlose Service-Tools von auto motor und sport
Autor: Christian Bangemann
Mercedes E-Klasse T-Modell Wie gefällt Ihnen die neue Kombiversion der Mercedes E-Klasse?


JJ | 24.02.2010, 00:09 Uhr

Dieses tolle AFL+ gibts doch bei BMW zB schon lange als aktives Bi Xenonlicht.. Ich wüsste aber nicht was solche "Features" mit Premium zu tun haben. Premium ist Qualität, Zielgruppe, Markenauftreten. Nur weil da ein Insignia einen Monat bevor alle anderen wirklichen Premiumhersteller so etwas einführen ne total sinnlose Schildererkennung hat, machts noch lange kein Premium. BMW hat schon lange Nightvision und auch Mercedes hat ein Infrarotsystem seit mehreren Jahren in S und E Klasse. 5 Sterne im NCAP gabs auch für 99% der Fahrzeuge im Premiumbereich, obwohl man dort ja schon für nen Gurtwarnsystem nen Stern mehr bekommt und ich wette dass die schweren MB und BMW Türen und mehr abhalten als die Opel-Dinger. Aktive Kopfstützen bieten ebenfalls alle Premiumhersteller an und besonders Mercedes ist da führend was Presafety und Unfallmildernde Systeme angeht (siehe neue E-Klasse). Der neue Insignia ist zwar ein deutlich ansprechenderes Auto als der alte Vectra, aber Premium ist er nicht.

Kathi | 23.02.2010, 22:43 Uhr

@andy.abc:
Der Insignia bzw. Opel hat schon Premiumfeatures die Audi, BMW, Mercedes nicht unbedingt haben.

Erster deutscher Hersteller mit Schildererkennung.
Erster deutscher Hersteller mit Geschwindigkeitsabhängiger Leuchtweiten Regulierung bzw. weiteren Licht Optionen im AFL.
Neben Mercedes einziger Hersteller mit Rückenschonenden AGR-Sitzen.
Sitze mit dem besten Schleudertraumaschutz.
Lernendes Fahrwerk, welches sich auf den Fahrer einstellt.
5 Sterne im Crash-Test, das schaffen die klassischen Premium-Marken auch nicht unbedingt.

Nur die wirklich überzüchteten Motoren mit 400PS+X fehlen.

JPO | 13.02.2010, 18:08 Uhr

Oberklasse ist S-Klasse, 7er, A8
Obere Mittelklasse ist E, 5er und A6
Untere Mittelklasse wäre C, 3er und A4

Stefan | 11.02.2010, 11:21 Uhr

Der Artikel ist doch auch schon wieder ur alt! "Lieferbar ab Novenmber 2009"????

Renato | 10.02.2010, 20:25 Uhr

Und das soll ein Fahrbericht sein?

auto motor und sport-TV

Impressionen DTM-Audi A4 & Audi R8 LMS

Ratgeber
Teaser Formel 1-Gewinnspiel
Topstories


Auto & Umwelt
Alles zum Umwelt, CO2, Hybridantrieb, Autogas und Wasserstoff
Schmidts F1-Blog: Gebt den Neulingen eine Chance
Von Michael Schmidt Die neuen Teams fahren in einer eigenen Liga. Karun Chandhok, dem Langsamsten, fehlten 10,3 Sekunden auf Fernando Alonso, den Schnellsten. Timo Glock war als Sieger des Debütantenclubs 2,7 Sekunden langsamer als der schlechteste Fahrer in einem Auto der arrivierten Teams. Ist das noch Formel mehr...


Dacia Duster Kaufberatung
Welcher Dacia Duster passt zu Ihnen?
Sparsamer Antrieb im Nissan Murano
Neuer Diesel für das große Nissan-SUV

Reifen-Suche
Reifensuche - Hier finden Sie Sommerreifen und Winterreifen

Nicht gleich durchdrehen - die passenden Sommerreifen und Winterreifen aller Hersteller finden Sie hier.

Wie erkenne ich meinen Reifen?
VW