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Neuer Nissan Micra (2017) im Fahrbericht

Japanischer Kleinwagen im 10-Punkte-Check

Nissan Micra - Kleinwagen - Fahrbericht - Power Blue Foto: Nissan 47 Bilder

Bis auf den Namen haben wir alles geändert – betont Nissan selbst. Und ja – sie haben recht. Der neue Nissan Micra tritt völlig andersartig auf. Fahrbericht des japanischen Kleinwagens, an dem uns diese 10 Punkte besonders aufgefallen sind.

29.09.2016 Michael von Maydell, Gregor Hebermehl 1 Kommentar

1. Die Optik des neuen Nissan Micra (2017)

Kennt man ja schon von den letzten Messen (Vorstellung). Aber so in freier Natur sieht der neue Nissan Micra wahrlich überhaupt nicht mehr putzig aus. Vielmehr blickt der 3,999 Meter lange Japaner ausgesprochen mutig drein und spätestens mit dem Blick aufs kantige Heck sind die Vorgänger vergessen. Ob das von Vorteil ist, wird sich zeigen. Schließlich buhlen schon viele Hersteller um möglichst junge Kunden, während die älteren Herrschaften allein gelassen werden (siehe Punkt 10).

2. Der Platz im japanischen Kleinwagen

Hat man es vorne noch recht gemütlich, geht es im Fond schon enger zu. Der Kopf schubbert am Dachhimmel und die Knie schnell am Vordersitz. Der Übeltäter? Mal wieder – die stark absinkende Dachlinie. Logisch, das auch der Ausblick aus dem Fond und die Rundumsicht generell eher durchschnittlich ausfallen. Groß hingegen: der 300 Liter große Kofferraum (maximal 1.004 Liter). Auf die praktischen Ladeböden eines Qashqai muss der Micra leider verzichten. Das können ein VW Polo (nur 280-952 Liter) oder Hyundai i20 (326-1.042 Liter) besser.

3. Das Fahrwerk des Micra

Vergleichsweise straff abgestimmt kommt der Nissan Micra mit kurzen Wellen nicht recht klar – entsprechend kann es schon mal etwas rütteln. Ein Verhalten, dass wir auch schon vom Qashqai kennen. Vorteil: Der neue Micra liegt satt auf der Straße. Dazu passt dann auch seine sensibel ansprechende aber nicht zu nervöse Lenkung, die zu flotter Fahrweise animiert.

4. Der Diesel des Nissan Micra

Mehr als drei Aggregate wird es zum Anfang nicht geben. Darunter der wohlbekannte Renault-Diesel mit 1,5 Liter Hubraum und 90 PS. Der Vierzylinder stemmt ab 2.000 Touren 220 Nm Drehmoment. Entsprechend druckvoll geht der Selbstzünder zu Werke und leidet auch nicht unter einer Anfahrschwäche oder einer labbrigen Schaltung. Da er im Vergleich zu seinem konzerninternen Konkurrenten, dem Renault Clio, zudem etwas leiser arbeitet, macht der Motor gute Laune. Kaufen werden ihn dennoch wenige. Nissan schätzt seinen Anteil auf 10 Prozent.

5. 70 Prozent sollen zum neuen 0.9 IG-T greifen

Der kleine 0,9 Liter große Turbobenziner stammt ebenfalls von den Franzosen und leistet 90 PS. Ein kleiner frecher Dreizylinder, der recht gut zur markanten Optik passt. Mehr als 140 Nm (bei 2.250 U/min) liefert er aber nicht ab. Entsprechend fehlt es dem Kleinen untenrum an Tatkraft. Mit höheren Drehzahlen geht es dann deutlich lustvoller voran. Dritter im Bunde, aber noch nicht fahrbereit: ein Basisbenziner mit 74 PS. Später dürfte noch ein stärkerer 1.2 Turbo mit 115 PS folgen. Ebenfalls angedacht ist zudem ein CVT-Getriebe.

6. Das Infotainment

Spätestens zu dessen Einführung sollte Nissan auch mal sein altgedientes Navi- und Infotainmentsystem überarbeiten. Platziert in der Mittelkonsole lässt es sich zwar gewohnt einfach bedienen und im Micra verbindet es sich nun auch mit einem iPhone. Doch über einen eigenen Web-Zugang verfügt es nicht, Einsammeln von Verkehrsdaten in Echtzeit oder Musikstreaming geht nicht. Stolz ist Nissan auf sein neues Soundsystem, zugliefert von Bose. Zusätzliche Lautsprecher in der Kopfstütze des Fahrers sollen für ein spezielles Klangerlebnis sorgen.

7. Die üppige Auswahl

Neben den meist sinnigen Fahrerassistenzsystemen wie aktiver Notbrems- und Spurhalteassistent, Totwinkelwarner, Verkehrszeichenerkennung und Einigem mehr lässt sich dieser Nissan nun erstmals auch kräftig individualisieren. So stehen nicht nur zehn Farben zur Wahl, sondern man kann den Nissan Micra nun auch mit zwei Exterieurpaketen sowie drei ansehnlichen Folierungen aufpeppen. 125 Varianten sind so möglich. Nicht schlecht, zumal einige Ausführungen wirklich sportlich aussehen – womit wir wieder beim 1.2 Turbo wären.

8. Die Verarbeitung und Qualität des Nissan Micra

Kann uns überzeugen. Zumindest die top ausgestatteten „Vorführwagen“ wirken sehr solide. Freilich findet sich hier und da unschönes Hartplastik. Ansehnliche bunte Einsätze machen aber einen fröhlichen Eindruck, die Sitze sind bequem und das unten abgeflachte Lenkrad liegt gut zur Hand.

9. Herkunft und Abschied

Kam der wenig erfolgreiche Vorgänger noch aus Indien, rollt der Neue nun zusammen mit dem Clio im französischen Flins vom Band. Interessant hier: Bis auf die Motoren haben die beiden Kleinwagen wenig miteinander gemein. Der Micra basiert auf einer gestreckten Plattform seines Vorgängers. Was einige vielleicht noch nicht wussten: Der gute alte Note wird mit der Markteinführung des Micra Nummer 5 eingestellt. Bis zum Sommer steht er noch beim Händler.

10. Der Preis des neuen Micra

Bleibt moderat. Das absolute Basismodell kostet 12.990 Euro. Ehemals waren es 11.890 Euro. Der erwähnte Turbobenziner startet zu Preisen ab 15.790 Euro. Zum Vergleich: der i20 mit Einliter-Turbo und 100 PS kommt auf 15.650 Euro. Ein 90-PS-Polo auf 17.200 Euro.

Fazit

Mutig? Nein, nur konsequent. Der Vorgänger zog nicht so richtig, also schiebt Nissan nach nur sechs Jahren einen komplett umgestrickten Nachfolger auf den Markt, der deutlich mehr Kunden ansprechen wird. Um wirklich in der Riege der Top-Fünf, denn da will Nissan hin, zu punkten, braucht es aber noch mehr Dampf unter der Haube.

Nissan Micra - Kleinwagen - Fahrbericht - Power Blue Foto: Nissan
Der neue Nissan Micra weiß zu überzeugen.
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2016 durften wir den neuen Nissan Micra bereits als Vorserienmodell fahren. Hier unsere Eindrücke:

Ivalo im Februar 2016, nördlich des Polarkreises im finnischen Teil Lapplands: 3.400 Einwohner, knapp 40 Kilometer bis zur russischen Grenze und nur 225 Kilometer bis Murmansk, einem Hauptstützpunkt der russischen Nordflotte. Am 4. Dezember scheint die Sonne in Ivalo für 30 Minuten. Dann geht sie unter und am 9. Januar wieder auf – für 50 Minuten. Temperaturen von minus 20 Grad und kälter tun weh – und sind hier keine Seltenheit. Bittere Kälte sowie verschneiten Untergrund brauchen die Testingenieure, um Autos fit für den Winter und für verschiedene Straßenverhältnisse zu machen.

Der Testtrack liegt direkt neben dem Flughafen von Ivalo, dem nördlichsten Finnlands. Auf dem Track: Eine Mule, also ein Versuchsträger, der in diesem Fall aus einem Nissan Note und einem alten Micra zusammengebaut wurde. Die Armaturen spendet ein Qashqai – aber das Fahrwerk, der Motor und das Getriebe sind schon für den neuen Micra bestimmt. Immerhin: Nissan bietet den neuen Micra auch mit Dieselmotor an. Auf die Frage, wie viel das Diesel-Triebwerk denn leisten würde, antwortet ein Nissan-Ingenieur, er wisse es nicht. Gut, soviel Geheimhaltung muss also noch sein.

Vor dem Mule dann ein echter neuer Micra. Der zwölfte von 80 Prototypen, die bisher rund um den Erdball auf Testfahrten unterwegs sind. Außen schwarz und sackförmig beklebt, ist er innen weitgehend ungetarnt. Die Kopffreiheit vorne reicht für die ganz großen Hüte, hinten passt sie noch für 1,90-Meter-Typen. Die Vordersitze lassen sich laut den Entwicklern in Längsrichtung weiter verstellen als bei jedem anderen Kleinwagen. Wir können nur feststellen, dass auch groß gewachsene Menschen in dem Wagen noch hintereinander sitzen können. Die Kniefreiheit reduziert sich dann zwar auf null, aber der Micra ist eben nun mal ein Kleinwagen.

In Sachen Instrumente haben die Entwickler zig Kunden befragt – deren größter Wunsch: maximale Klarheit. Also bekommt der Micra ein weiterentwickeltes Qashqai-System, bei welchem auch der deutsche Autobahn-Raser mit einem kurzen Blick die wichtigsten Infos erfassen kann.

Ab auf die komplett verschneite Teststrecke. Der Himmel ist bedeckt und wir können kaum sehen, wo der Track entlang führt – alles ist weiß. Im Mule klappert irgendetwas, die Instrumente vibrieren heftig. Die Lenkung ist weich, die Schaltung irgendwie okay und der Motor rackert arbeitsfreudig – schließlich wird mit diesem Mule besonders die Motorisierung getestet. Umstieg auf den Prototyp: Der Unterschied ist frappierend. Im Vor-Micra fehlt nicht nur der riesige Notaus-Schalter auf dem Armaturenbrett, hier drinnen klappert und vibriert nichts mehr. Das Lenkrad ist schön dick und bis auf ein kleines Spiel in der Mittellage wirkt die Lenkung bereits ausgereift. Beim Poltern über den vereisten Untergrund wirkt das Chassis steif. Die Schaltung hakelt in den unteren Gängen noch ein wenig. Die Test-Ingenieure sind extrem an unseren Eindrücken interessiert, um diese zu verifizieren und möglicher Weise Kritikpunkte weg zu entwickeln. Ausstattungsmerkmale wie die leuchtend blauen Test-Sicherheitsgurte oder die mit schwarzem Tape abgeklebten Fensterkurbeln werden wir in der Serie sowieso nicht wiederfinden.

Wir fahren noch ein paar vorsichtige Runden, schließlich hat der Micra Nummer 12 noch kein ESP und nur ein rudimentäres ABS. Die Ingenieure brauchen den Wagen noch und haben anscheinend große Lust, den Micra zu einem richtig guten Auto zu machen. Nach unserem Eindruck könnte diese Operation gelingen.

Nissan Micra Fahrbericht mit Vorserienfahrzeug

Name, Führerscheinnummer, Unterschrift – immer noch ein Formular müssen wir ausfüllen, um einen Nissan Micra fahren zu können. Nicht, dass uns die Japaner hier einen auf Spanisch verfassten Kaufvertrag unterjubeln. Im Ernst: Nissan geht bei den letzten Erprobungsfahrten des Micra in der Nähe von Barcelona auf Nummer sicher. Die beiden getarnten Prototypen, einer mit 0,9-Liter-Turbobenziner und einer mit 1,5-Liter-Diesel, darf eben nur fahren, wer sich versicherungstechnisch absichert.

Nissan ist sich seiner Sache anscheinend sicher – wir können nicht nur die beiden schwer getarnten Micras untereinander vergleichen, auch einen Renault Clio und einen von Nissan UK beigesteuerten rechtsgelenkten VW Polo haben die Japaner mit zur Testrunde gebracht. Für uns ist dies das erste Mal, dass ein Hersteller auch Fremdfabrikate von den angereisten Journalisten fahren lässt.

Nach unserer Tour im Clio steigen wir in den Micra mit 0,9-Liter-Dreizylinder-Benziner ein. Außen haben die Ingenieure einen absurden Hubbel unter die Tarnfolie geklebt, innen ist der Wagen richtig gut ausgestattet. Helle Lederoberflächen am Armaturenbrett, ein gut in der Hand liegendes Lenkrad, die für den Micra angepassten gut ablesbaren Instrumente aus dem Qashqai, ein Siebenzoll-Bildschirm am oberen Ende der Mittelkonsole und ein Farbdisplay in der Mitte der Instrumente, welches die Wirkungsweise der Assistenzsysteme, wie der serienmäßig angebotenen Dynamic Chassis Control und des Spurhalte-Assistenten anzeigt, charakterisieren den Micra. Die Anzeige an sich ist allerdings in der Basisausstattung nicht enthalten.

Viel Platz im kleinen Nissan Micra

In Sachen Sitzposition und Platz finden wir das wieder, was wir schon in den frühen Prototypen bei unseren Fahrten in Finnland erfahren haben: Sehr weit verstellbare Sitze in der ersten Reihe, wo auch für 1,90 Meter große Personen noch sehr viel Platz über dem Kopf bleibt, und eine zweite Reihe, in der ebenfalls Erwachsene sitzen können.

Die Testroute führt uns über feinen neuen und alten rissigen Asphalt, gewundene Bergstraßen, normale Landstraßen und ein Stück Autobahn. Die Ingenieure betonen, dass ihnen beim Entwickeln des Micra der europäische Fahrgeschmack am Herzen lag. Und tatsächlich lässt sich der Kleine mühelos dynamisch und komfortabel fahren. Das Handling ist für einen Wagen in dieser Klasse richtig gut. Die Lenkung arbeitet sehr präzise, setzt dem Lenker genau den richtigen Widerstand entgegen und bietet kaum Spiel in der Mittellage.

Nissan Micra Foto: Nissan
Getarntes Vorserienmodell: Testfahrt in der Nähe von Barcelona.

Neuer Nissan Micra mit gutem Fahrwerk

Zudem wankt der neue Micra in der schnell genommenen Biege kaum und er geht mit ungepflegt zerfetzten Straßen einen Tick komfortabler um, als es der VW Polo macht – und laut den Nissan-Ingenieuren ist der Polo Benchmark in dieser Klasse. Die manuelle Fünfgang-Schaltung des Micra wurde im Nissan-Entwicklungszentrum in Barcelona entwickelt – schließlich bevorzugt die japanische Mutter automatische Schaltungen, so dass die Kompetenz für Nissan-Handschaltungen in Spanien liegt. Die spanischen Ingenieure haben eine unaufgeregte Schaltung hinbekommen: Die Gänge lassen sich auf mittellangen Wegen zu 100 Prozent hakelfrei einlegen. Auch bei den Bremsen haben die Entwickler auf eine unauffällig-selbstverständliche Arbeitsweise geachtet: Ohne zu bissig oder zu labberig zu wirken, lässt sich die Geschwindigkeit des Micra sauber vernichten.

Fahrassistenz-Systeme sind auch für Kleinwagen da – das meint zumindest Nissan und packt jede Menge elektronische Helfer in den neuen Micra. Die oben erwähnte Dynamic Chassis Control sorgt per Bremseingriff für ein agileres Fahrverhalten: Bei Bedarf packen die Bremsen der kurveninneren Räder an Vorder- und Hinterachse wohldosiert zu, was ein dynamischeres Einlenken ermöglicht. Nissan sieht in diesem System zudem ein wesentliches Sicherheits-Feature und verbaut es deshalb serienmäßig. Beim bergigen Kurvenheizen spüren wir zwar das willige Einlenken, die Bremseingriffe sind aber so sanft, dass uns das Fahrverhalten extrem natürlich vorkommt. Nur über die bei höheren Ausstattungen vorhandene Anzeige zwischen den Rundinstrumenten klärt den Fahrer über die Bremseingriffe auf. Optional ist ein aktiver Spurhalte-Assistent zu haben. Dieser lenkt den Micra per Bremseingriff wieder in seine Spur zurück, wenn er Gefahr läuft, ohne zu blinken seitliche Fahrbahnmarkierungen zu überrollen. Hier das gleiche wie bei der Dynamic Chassis Control: Die Bremseingriffe erfolgen sanft und nicht bissig vorwurfsvoll. Als zusätzliche Warnung vibriert das Lenkrad kurz. Auch ein Totwinkel-Warner und ein Notbrems-Assistent sind für den neuen Micra zu haben.

Sowohl der 0,9-Liter-Turbobenziner als auch der 1,5-Liter-Diesel verrichten ihr Werk ausgesucht leise – ebenfalls eine Kompetenz des spanischen Nissan-Entwicklungs-Zentrums, wo man mit großem Aufwand an den Soundqualitäten des Micra gefeilt hat. Während der kleine Turbo für den kleinen Micra vollkommen okay ist, ermöglicht der Diesel mit seinem seidig kräftigen Anzug für dynamisches Fahren. Zudem lässt sich der Diesel sehr elastisch fahren.

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Liebe ams - und insbesondere lieber Bildunterschriftenschreiberling: Dass (mit 2s) man sich bei den Texten einmal mit der Rechtschreibung vertun kann, das (mit einem s) kann passieren. Dass (mit 2s) die Regel, wann dass und das geschrieben wird, aber so gar nicht beherrscht und man es jedesmal genau falsch macht, das (mit einem s) ist schon mehr als peinlich!

totti85 19. Januar 2017, 10:17 Uhr
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