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Seat Tango

Seat Tango, 2001 Foto: Seat

Die fahrfertige Roadster-Studie Seat Tango soll in spätestens drei Jahren Realität werden.

23.08.2001

Seat bittet auf der IAA zum Tanz. Und so, wie die Sache aussieht, wird sich der Latin Lover des VW-Konzerns beim Messepublikum keinen Korb holen, sondern körbeweise Anträge einsammeln und die Reihen der Verehrer schmachtend zurücklassen.

Denn wie die zuvor jeweils auf dem Genfer Automobilsalon gezeigten Seat-Exponate Bolero (1998), Formula (1999) und Salsa (2000) verkörpert auch der zweisitzige Roadster Tango nur eine Studie. Aber was für eine.

Zum ersten Mal vermag die spanische Marke ihren bislang noch hohlen Werbeslogan "auto emoción"“ mit Leben zu füllen. Und was das Schönste ist: Dieser Tango bleibt wahrscheinlich nicht der letzte. "Wenn die Reaktionen positiv ausfallen", meint Seat-Entwicklungsleiter Winfried Burgert, "könnte der Roadster in drei Jahren in Serie gehen." Auch aus der Preisfrage macht der frühere Audi-Karosseriechef kein Geheimnis: "rund 40.000 Mark".

Die Tango-Packung wirkt wie Balsam auf die Wunden der im Schatten prominenterer Konzernmarken stehenden Seat-Leute. Endlich darf man zeigen, was man kann, und muss nicht länger hinter VW zurückstehen. So wie noch auf dem Genfer Salon im März 2001. Da hätte der zu diesem Zeitpunkt bereits fertige Tango ausgestellt werden sollen, wurde dann aber auf Befehl von ganz oben kurzfristig zurückgepfiffen.

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